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Die Verweiblichung des Mannes – am Anfang war Adam, am Ende ist Eva: Der stille Sieg der Frau

Book Cover: Die Verweiblichung des Mannes - am Anfang war Adam, am Ende ist Eva: Der stille Sieg der Frau
AusgabenPDF (Deutsch): € 9,99
ISBN: 978-3-946551-65-2
Pages: 208

Die Zukunft gehört wahrscheinlich den Frauen

Seit mehr als 50 Jahren sind wir passive Zeugen einer Feminisierung der Welt:

Männliche Schildkröten mit verkümmerten Penissen, männliche Frösche mit weiblichen Geschlechtsorganen, männliche Fische, die zwar Hoden haben, aber Eier produzieren wie weibliche Fische? Eisbärenmännchen mit beiden Geschlechtsteilen? Männliche Alligatoren mit geschrumpften und sehr kleinen Penissen, männliche Möwen, die Eier brüten, männliche Panther und Schnecken, die weibliche Merkmale entwickeln, menschliche Männchen mit Busen, ohne Hoden immer kleineren und dünneren Penissen, die in Richtung Klitoris-Größe gehen?

Wer das hier ruhig liest und glaubt, dass es ihn wenig interessiert, weil es um Tiere geht, täuscht sich gewaltig. Tausende von wissenschaftlichen Studien zeigen diese Phänomene auch bei Menschen. Immer mehr Männer bekommen Busen, dickere Nippel, kleinere und dünnere Penisse, leiden unter Missbildungen der männlichen Geschlechtsorgane, immer schwächeren Erektionen, immer schlechteren Spermien, immer weniger Lust auf Sex mit Frauen. Sie entwickeln frauenähnliche Figuren (breitere Hüften, fettere Oberarme, Schenkel, Beine, Wampenbauch, Speckrollen usw.), ihre Muskeln verschwinden und sie zeigen sogar weibliches Verhalten und Benehmen, Gefühle.

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2009 gab es in den USA und in Japan mehr als 250.000 Babys, die weiblich auf der Welt kamen, obwohl sie männlich gezeugt worden waren und die Tendenz steigt.

Eine Spezies stirbt regelrecht aus: Das Ende des Phallus-Mannes und der Tod der Männlichkeit durch die Ernährung wird immer wahrscheinlicher, und viele wissenschaftliche Studien belegen das.

Irgendetwas ist da offensichtlich aus dem Ruder gelaufen; aber was? Was ist schuld daran?

Hauptursache ist die Destabilisierung des männlichen Hormonhaushalts durch hormonell weiblich wirkende Stoffe. Ein Überschuss an weiblichen Hormonen im Körper ist zum großen Teil dafür verantwortlich.

Der Autor Dantse hat viele wissenschaftlichen Studien und seine Erkenntnisse aus seiner Lehrzeit in Afrika ausgewertet und analysiert und zeigt erstmalig mit ganz mit vielen konkreten und detaillierten Daten den Lesern, dass all das keine Traumgedanken, keine Spinnereien und keine Verschwörung ist, sondern Realität und dass diese Verweiblichung des Mannes am einfachsten durch unsere Ernährung geschieht.

In diesem Buch erklärt uns der Coach und Autor von über 40 Ratgeberbüchern, wie unsere Ernährung und die damit verbundenen hormonellen Chemikalien auch über unsere Partnerwahl mitentscheiden. „Mit wem du ins Bett steigst ist eine Sache der Hormone und nicht der Gefühle. Liebe geht durch das Hirn“, meint er.

Was Kriege, Feminismus, Kampfweiber nicht geschafft haben, schafft die Ernährung ganz einfach. Ein Sieg der Frau, eine Niederlage der Männer, die auch noch lecker schmeckt.

Dieses Buch ändert einiges in dir.

Leseprobe

1.5                      Östrogen, wie ein weibliches Hormon den Mann besiegt

Auch in Männern werden Östrogene, die weiblichen Geschlechtshormone, gebildet, wenn auch nur etwa ein Zehntel der Menge, die im weiblichen Körper vorkommt.

1.5.1                 Was ist Östrogen?

Östrogene sind weibliche Geschlechtshormone, die wichtigsten Sexualhormone bei Frauen. Sie werden hauptsächlich in den Eierstöcken und im Gelbkörper, zu einem geringen Anteil auch in der Nebennierenrinde, produziert. Männer produzieren sie im Hoden. Ein kleiner Teil wird auch im Fettgewebe aus Testosteron umgewandelt.

Östrogene wirken nicht nur in den Geschlechtsorganen. Sie haben auch wichtigen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, den Fett- und Zuckerstoffwechsel, die Haut, die Lunge, den Knochenstoffwechsel, den Darm, die Laune, den Geist usw.

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1.5.2               Die Funktionen von Östrogenen beim Mann und bei der Frau

Bei Männern

Östrogene in normaler Konzentration haben bei Männern viele positive Funktionen:

  • Sie schützen vor Osteoporose, indem sie die Knochen fit halten
  • Sie schützen vor Herzkrankheiten, Arteriosklerose und Alzheimer
  • Sie schützen die Psyche
  • Sie fördern den Appetit
  • Östrogenen aktiviert die Umwandlung von Zucker in Fett
  • Sie helfen bei der Samenreifung
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