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„Ich hasse glückliche Menschen“ – Jeder ist seines Unglückes Schmied oder Wie mache ich mich richtig unglücklich?“

Book Cover: "Ich hasse glückliche Menschen" - Jeder ist seines Unglückes Schmied oder Wie mache ich mich richtig unglücklich?"
AusgabenPDF (Deutsch)
ISBN: 9783946551461
Pages: 213

Das Begleitbuch zu Dantse Dantses Ratgeber "Die vier Glückssäulen der Primitiven"!

Wie machst du dich richtig unglücklich?

In 12 unterhaltsamen, humorvollen, erkenntnisreichen und wahren Geschichten zeigt uns der Autor und Coach Dantse Dantse, wie Menschen ihres eigenen Unglückes Schmied sind und sich durch das Glücklichsein anderer unglücklich machen lassen.
In den Monologen der Protagonisten erfahren wir viel vom Innenleben unglücklicher Menschen und erkennen die Mechanismen, mit denen sie sich selber immer weiter ins Unglücklichsein hineinmanövrieren. Je mehr sie über das Glücklichsein der anderen nachdenken, je mehr sie davon mitbekommen, umso bewusster wird ihnen das eigene Unglück. Ihre Ablehnung und ihr Hass wachsen und zerstören sie immer mehr. In ihrem Kopf bilden sich die absurdesten Argumentationen, warum sie das Glück der anderen zerstören müssen, aber selbst wenn sie das mit allen Mitteln versuchen, führt es nur dazu, deren Glücklichsein zu festigen und ihr eigenes Unglücklichsein noch zu vertiefen.
Wer seine Missgunst, seinen Neid auf andere und seinen Hass auf deren Glücklichsein nicht überwindet, der hat keine Chance, wirklich glücklich zu werden. Wie man glücklich wird? Das erfahren wir in Dantse Dantses Buch Die 4 Glückssäulen der Primitiven – So einfach wirst du glücklich und bleibst es, egal was passiert: Glücksarchitekten, Glückstechniker, Glücksarbeiter, Glückshelfer helfen dir, die Gesetze des Glücklichseins fest in dir zu installieren aus dem zwei Auszüge am Ende dieses Buches zu finden sind.

Leseprobe

1.   Glückliche ausländische Nachbarn (wahre Begebenheit)

Was ist da wieder los? Lisa, hörst du? Ja, wer kann das anderes sein als diese „Rejetons“, diese Bastarde, die über uns wohnen? Hörst du, Lisa, ich hasse sie, ja ich hasse sie…

Was fragst du so dumm? Das sind doch die Kinder von diesem Paar. Wie sie heißen?

Willst du dich lustig über mich machen?

Wirklich, übertreibe bloß nicht! Klar, dass die einen Name haben, aber ich, Thomas Schröder, werde mir keine Mühe geben, den Name dieser Dinger in den Mund zu nehmen.

Du bist sauer, weil ich sie Dinger nenne?

Na ja, okay, von mir aus sage ich dann von diesen Menschen. Ich werde jedenfalls nicht die Namen in den Mund nehmen. Bist du nun zufrieden, Menschenrechtlerin? Ha, ha, ha.

Was sagst du da? Sie sind auch Menschen und sehen aus wie ich?

Nein, sie sehen nicht wie wir aus. Niemals werde ich so etwas akzeptieren. Höre auf, mich zu beleidigen, Lisa.

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Hast du das schon wieder gehört? Wie soll ich da arbeiten? Du sagst es ist 10 Uhr und wir haben nicht Sonntag? Das sagst du mir? Das ist alles, was du sagen kannst? Warum stehst du auf ihrer Seite?

Hey, hört auf damit, Lisa! Klar bleibe ich immer zu Hause, gehe nie arbeiten, aber du weißt doch, dass ich Burnout habe und meine Kollegen mich fertig gemacht haben. Du weißt doch, dass ich als Invalide krankgeschrieben bin.

Du übertreibst ein bisschen, Lisa. Echt.

Das stimmt nicht ganz so. Ich habe nicht überall und mit allen Menschen Probleme. Sie ärgern mich alle. Ihr seht nicht, dass es einem schlecht geht.

Ja klar, ich wusste, dass du das sagst. Ich wusste, du sagst mir, dass es mein Problem ist und nicht das von den Schurken über uns.

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