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Koffi & Bitacola: Zwei ungleiche und unglaubliche Detektive aus Afrika und ihre spannenden und lustigen Abenteuer

Book Cover: Koffi & Bitacola: Zwei ungleiche und unglaubliche Detektive aus Afrika und ihre spannenden und lustigen Abenteuer
Teil von Koffi & Bitacola series:
AusgabenPDF (Deutsch): € 4,99
ISBN: 9781512053074
Pages: 138

Dieses wunderbare Buch wurde vom siebenjährigen Sohn des Autors illustriert!

Dieses Buch ist auch mit farbigen Illustrationen oder auf englisch erhältlich.

Diese Buchreihe ist anders und bringt frischen Wind in die Welt der Kinder- und Jugendbücher. Über 15 Bände sind geplant, mit lustigen, atemberaubenden, spannenden und bewegenden Detektivgeschichten. Die Abenteuer finden in Afrika und überall auf der Welt statt, angefüllt mit Natur, Tieren und vielen Dingen zum Lernen. Die Geschichten sind voller Geheimnisse, amüsanten unsinnigen und sinnvollen Späßen, ganz so, wie es Kinder und Erwachsene lieben. Die Reihe zeigt verschiedene Facetten einer Freundschaft: Treue, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Ärger, Streit, Traurigkeit, Trennung und Versöhnung, Verzeihung, Toleranz und Zusammenhalt.

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Meine Bücher zeigen Kindern positive Möglichkeiten auf, lassen sie träumen, stärken ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, geben ihnen Mut, Neues, Schwieriges zu wagen, sie lernen, das Gute zu erkennen, und sich dafür einzusetzen, sie lernen, für einander da zu sein, und zu wissen, dass sie – obwohl sie jetzt Kinder sind – vieles verändern können, wenn sie erwachsen sind, denn sie sind die Zukunft. Thema des ersten Bandes ist Koffis Suche nach einem Freund. Da kein anderes Kind sein Freund sein möchte, entscheidet er sich ein Tier als Freund zu haben. Er trifft viele Tiere, vom Löwen bis zum Elefanten, und sie wollen alle sein Freund sein, aber der Papagei findet immer einen Grund, warum es nicht geht. Irgendwann trifft Koffi auf den kleinen Affen, das einzige Tier, das nicht sein Freund sein möchte. Er ist frech und böse zu ihm und will, dass er sofort verschwindet. Koffi versteht nicht, warum er so ist. Aber bald erfährt er, warum der kleine Affe so sauer ist und findet darin die Chance, ihn zu überzeugen, sein Freund zu sein. Schafft er es? Werden sie Freunde? Freuen wir uns schon auf den nächsten Band, auf die erste spannende und lustige Ermittlung der zwei ungleichen Partner: „Band 2: Wo sind nur die Eltern von Bitacola?“

Leseprobe

„Mama, Mama“

„Ja, was ist Koffi? Warum schreist du so laut?“

„Komm mal her, komm schnell, Mami!“

„Ha, du schon wieder, warum soll ich kommen? Kommst du her!“

„Nein Mami, komm doch, ich will dir was zeigen.“

„Naja, ich kenne dein „Ich will dir was zeigen“ genug.“

„Nein Mama, diesmal ist es wirklich ernst, komm schnell!“ (…)

„Warum gehen sie zur Schule?“

„Weil sie zur Schule gehen müssen.“

„Was ist dann Schule, Mama?“

„Dort lernt man zu lesen und zu schreiben.“

„Warum muss man lesen und schreiben lernen, wenn man reden kann, Mama?“

„Um Sachen zu wissen, und dann kann man Briefe schreiben, Bücher lesen.“

„Was sind Briefe?“

„In Briefen erzählen erwachsene Kinder ihrer Mama und ihrem Papa, wie es ihnen geht.“

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„Warum muss man Briefe schreiben, Mama? Wenn ich dir doch sagen will, wie es mir geht, dann komme ich zu dir und rede mit dir.“

„Ja, aber wenn du groß bist und nicht mehr hier wohnst, kannst du an deinen Papa schreiben und ihm alles erzählen, was du so machst.“

„Nein“, schrie er energisch „ich möchte nicht weggehen.“

„Wenn du groß bist, musst du weggehen, mein Liebling.“

„Wenn ich dann dein Liebling bin, warum muss ich dann weg?“

„Du musst weggehen, weil, wenn du groß bist, musst du hier wegziehen.“

„Was ist dann, Mama, wenn ich nicht groß werde? Bleibe ich dann immer hier bei dir?“

„Alle Kinder werden groß, du auch.“ „Nein, ich werde deswegen nicht groß, Mama!“

„Dann fang an den Leuten dein richtiges Alter zu geben. Du wolltest doch schnell groß sein, oder? Du bist 3 aber du sagst überall, dass du fünf bist.“

„Stimmt doch, Mama, ich bin doch fünf. Ich war zwei Jahre länger als andere Kinder im Bauch. Aber jetzt möchte und werde ich nicht mehr größer, Mama.“

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