Buchmesse passt sich an! – Die virtuelle Buchmesse

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So wie alles in der letzten Zeit, mussten sich auch unsere geliebten Buchmessen an Corona und Lockdown anpassen. Ihre Antwort: Buchmesse findet statt, aber eben virtuell/digital!

Was ist eine virtuelle Buchmesse?

Bevor wir uns an diese Frage wagen, sollten wir erst einmal klären, was ist eine Buchmesse? Eine Messe ist ein Ort, an dem Händler, Hersteller und Besucher zusammenkommen und die neusten Produkte und Innovationen eines bestimmten Bereiches bewundern, kaufen und verkaufen. In diesem Fall dreht sich alles um das Medium Buch, Verlag und natürlich Autoren. Es geht also primär darum der Konkurrenz und den Lesern zu zeigen: Das gibt es Neues!

Die größte Buchmesse ist die Frankfurter Buchmesse, dicht gefolgt von der Leipziger. Als beide 2020 abgesagt wurden, war dies ein großer Schock für Verläge, Autoren und Buchliebhaber. Aber die Veranstalter haben endlich eine Lösung gefunden. Die virtuelle Buchmesse. Wie der Name schon verrät, findet sie virtuell bzw. digital statt. Alles findet also über Live-Streams und Foren im Internet statt.

Wie ist der Aufbau einer virtuellen Buchmesse?

Während es dieses Konzept erst seit 2020 gibt ist es extrem populär. Die Vorträge werden aufgenommen und dann frei zugänglich im Internet verbreitet. Seit diesem Jahr dürfen auch wieder Besucher die Hallen füllen. Allerdings nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern. Wir sind schließlich noch mitten in einer Pandemie. Aber wie läuft das genau?

Es steht weiterhin das Programm der Messe: Vorträge und Stände an denen die neuen Bücher vorgestellt und gekauft werden könne. Die Vorträge und Meet and Greets, es ist auf einer Buchmesse möglich Autoren zu treffen, wurden in einem Livestream auf Facebook, Twitter und YouTube gesendet. Das ganze kam extrem gut an und erreichte alleine auf Facebook ca. 15 Millionen Menschen.

Wird diese Art weitergeführt?

Es bleibt offen ob eine duale Buchmesse, d.h. virtuell und Präsenz stattfinden wird. Die Meinung der Aussteller*innen ist, dass der gewisse menschliche Faktor gefehlt hat. Auch wenn man mit einer virtuellen Version mehr Menschen erreichen kann, scheint dieser Faktor den Veranstalter*innen am wichtigsten zu sein. Klar, Buchliebhaber*innen halten meist auch lieber eine Print Version in Händen als eine digitale. Die digitale hat schließlich diesen unverkennbaren Büchergeruch nicht.

Würdet ihr lieber eine digitale oder normale Buchmesse bevorzugen? Lasst es uns auf unseren Social Media Kanälen wissen!

 

 

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