In der Polygamie lebt sich’s besser

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Die stagnierende und romantische Vorstellung einer idealen Monogamie-Beziehung herrscht vor allem in Europa seit dem Mittelalter vor. Nang geht der Frage nach, inwieweit Monogamie überhaupt dem menschlichen Wesen entspricht.
Aus dieser Fragestellung heraus entwickelt sich das Buch zu einem umfassenden Ratgeber in Sachen Eifersucht, Treue und sexueller Anziehung.

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Beschreibung

Der Ratgeber „In der Polygamie lebt sich’s besser“ von Max Nang beschäftigt sich mit der Frage, warum die sexuelle Lust auf den Partner zum Erliegen kommt, je länger eine Beziehung dauert.

Die stagnierende und romantische Vorstellung einer idealen Monogamie-Beziehung herrscht vor allem in Europa seit dem Mittelalter vor. Nang geht der Frage nach, inwieweit Monogamie überhaupt dem menschlichen Wesen entspricht.
Aus dieser Fragestellung heraus entwickelt sich das Buch zu einem umfassenden Ratgeber in Sachen Eifersucht, Treue und sexueller Anziehung.

Er übt Kritik an der vorherrschenden „modernen“ Emanzipation der Frau, die im Bett meist doch bloß dem Mann gegenüber unterwürfig bleibt. Aber auch der Mann kommt auf seine Kosten und wird als schwächelnder und an seiner schwachen Potenz leidender Schoßhundgetadelt.

Mit einem Exkurs in Sachen „Was bewirkt überhaupt Weiblichkeit oder Männlichkeit für Außenstehende?“, schafft der Autor viele klar formulierte Tipps und Techniken, um dem Leser Hilfestellungen zu geben.

Auch schafft es Nang, dem Leser die Symbiose aus guter Ernährung, persönlicher Selbstwahrnehmung und interessanten Gesprächen echter Personen kenntlich zu machen. Inwieweit insbesondere bestimmte Nahrungsmittel und die richtigen Sex-Praktiken dem eigenen Sexualleben und der Lust helfen können, kommt ebenso zur Sprache, wie auch die klare Kritik an der „übersexualisierten“ Gesellschaft.

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