COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika

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COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika

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  • Autor: Dantse Dantse
  • Gebundene Ausgabe: 356 Seiten
  • Verlag: indayi edition Darmstadt
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN Softcover: 978-3-948721-77-0
  • ISBN Hardcover: 978-3-948721-78-7

 

COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika.

Mein Friedens- und (Natur)Medizinpreis für diesen Kontinent

10.000.000 Tote erwartet, aber Afrika steht besser da als der Rest der Welt und es erfreut den Westen nicht, obwohl er angeblich doch so viel Sorge um Afrika hatte.

Der unakzeptable afrikanische Erfolg.

Wie tiefe Vorurteile und ein imaginäres Konstrukt des Afrika-Bildes den Westen hemmen, Lösungen und Wissensverbreitung verhindern?

Europa hat 10x mehr Tote als Afrika: Warum, wieso?

Verstand statt Emotion, Zuversicht statt Sorge, gesunde Ernährung statt Chemie, Kräuter statt Tabletten, Naturmedizin neben Schulmedizin

Bücher nicht nur für Laien

afrikanisch inspiriert

 

DantseLOGIK – Meistere dein Leben

 

Covid-19 – Afrika steht besser da als der Rest der Welt und es freut niemanden, obwohl sie sich doch so viele Sorgen um Afrika gemacht hatten.

Eine Lobeshymne an Mutter Afrika

Todeszahlen, die für sich allein sprechen: Stand 31.10.20

Afrika: 30.030 (allein 19.789 in Süd Afrika)
Europa: 311.336, Asien 249.240, Amerika: 654.512

Wie schafft es Mutter Afrika, ihre Bewohner so gesund zu halten?

Bill Gates prognostiziert über 10.000.000 Millionen Toten in Afrika in wenigen Monaten.

Die westlichen Medien, Experten, NGO, die WHO, die Vereinten Nationen, die Europäische Union, viele Menschen in den westlichen Ländern zeigten ein vermeintlich große Besorgnis um Mutter Afrika. Der französische Präsident Makron hatte Erbarmen über das Schicksal seiner „Freunde aus Afrika“.

Aufstand der Völker, Destabilisierung der Ländern, Krieg, Armut, Tote entlang der Straßen, machten ihn in seiner illusorischen Vorstellung größere Sorgen als die Menschen in Frankreich, Italien, Spanien, wo sie in Krankenhausfluren wie Tiere lagen und starben. Deutschland durch seinen Außenminister Herr Maas sah schon Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Europa flüchtend vor der Katastrophe, die dort herrschen würde.

Dazu, wie in allen Pandemien zuvor, kam es nicht.

Vielmehr wurde diese Zahl nicht nur drastisch unterschritten, viele Länder in Mutter Afrika schafften mit intelligenten Maßnahmen, ohne Emotion und mit viel Verstand, die Situation in den Griff zu bekommen. Zur selben Zeit steigen die Infizierten-, sowie die Todeszahlen in Europa, Amerika, Asien, also den „entwickelten Ländern“, in die Höhe. Wie lässt sich das erklären?

Afrikas erfolgreiche Händlung von Covid-19 bringt uns dazu, den Umgang mit Afrika in westlichen Medien sowie Politik, Geschichtsbüchern und den Köpfen der Menschen zu hinterfragen. So wird erforscht, warum der Westen ein so klar negatives Bild von Afrika hat. Hier wird ausführlich dargestellt, wie es dazu kam und warum Europa und der Westen diese Sichtweise auf Afrika als lebenswichtig erachtet. Und das, obwohl es  dennoch so gefährlich ist im Allgemeinen, aber vor allem in der derzeitigen Coronakrise.

 

COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika informiert nicht nur über die Coronakrankheit und ist Dir ein Ratgeber in dieser Krise.

Es beleuchtet hauptsächlich und sehr kritisch diese wichtigen Fragen:

Wie schafft es Afrika mit Covid-19 heute, sowie während anderen Weltpandemien, immer besser dazustehen, als der Rest der Welt?
Warum haben die westlichen Länder große Hemmungen, das Beispiel Mutter Afrika näher zu betrachten?
Warum reagieren Menschen im Westen irritiert, wenn man positiv über Afrika spricht?
Warum sind fabrizierte Vorurteile gegenüber Afrika in der Wissenschaft, aber gerade in der Medizin, so gefährlich?
Warum und wie wird das Bild Afrikas absichtlich verzerrt? In welcher Absicht? Welche europäischen Köpfe und Genies waren Pioniere dieses falschen Bildes?
Warum hält der Westen so absichtlich an einem erfundenen negativen Afrika-Bild fest? Was ist der Vorteil am Vorurteil?
Warum und welche Rolle spielt der Rassismus dabei?
Inwiefern spielt die afrikanische Ernährung und Naturmedizin eine wichtige Rolle in der Bekämpfung von Infektionen?

Und am wichtigsten:

Warum ist es nötig, unseren westlichen, so fälschlich privilegierten Blick Richtung Mutter Afrika zu wenden, um die Coronakrise zu stoppen?

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Beschreibung

COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika.

Mein Friedens- und (Natur)Medizinpreis für diesen Kontinent

10.000.000 Tote erwartet, aber Afrika steht besser da als der Rest der Welt und es erfreut den Westen nicht, obwohl er angeblich doch so viel Sorge um Afrika hatte.

Der unakzeptable afrikanische Erfolg.

Wie tiefe Vorurteile und ein imaginäres Konstrukt des Afrika-Bildes den Westen hemmen, Lösungen und Wissensverbreitung verhindern?

Europa hat 10x mehr Tote als Afrika: Warum, wieso?

Verstand statt Emotion, Zuversicht statt Sorge, gesunde Ernährung statt Chemie, Kräuter statt Tabletten, Naturmedizin neben Schulmedizin

Bücher nicht nur für Laien

afrikanisch inspiriert

 

DantseLOGIK – Meistere dein Leben

Dantse Dantse schreibt in seinem Buch eine Lobeshymne an Mutter Afrika, das Land, das die Krise meistert.

Covid-19 – Afrika steht da besser als der Rest der Welt und es freut niemanden, obwohl sie sich doch so viele Sorgen um Afrika gemacht hatten

Todeszahlen, die für sich allein sprechen: Stand 31.10.20

Afrika: 30.030 (allein 19.789 in Süd Afrika)
Europa: 311.336, Asien 249.240, Amerika: 654.512

COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika hinterfragt den Umgang mit Afrika in den Medien. Es erforscht warum der Westen ein so klar negatives Bild von Afrika hat. Es wird ausführlich darüber nachgedacht, wie es dazu kam und warum diese Sichtweise auf Afrika so gefährlich ist. Im Allgemeinen, aber vor allem in der derzeitigen Coronakrise.

Zu Beginn der Krise wurden 10 Millionen Tode in Afrika prognostiziert. Dazu kam es nicht. Viel mehr wurde diese Zahl drastisch unterschritten. Zur selben Zeit steigen die Infizierten-, sowie die Todeszahlen in Europa, Amerika, Asien, also den „Entwickelten Ländern“, in die Höhe. Wie lässt sich das erklären?

COVID-19 – eine Lobeshymne für Mutter Afrika informiert nicht nur über die Coronakrankheit und ist Dir ein Ratgeber in dieser Krise, es beleuchtet hauptsächlich und sehr kritisch diese wichtigen Fragen:

Wie schafft es Mutter Afrika mit Covid 19 heute, sowie während anderen Weltpandemien, immer besser dazustehen, als der Rest der Welt?
Warum haben die westlichen Länder große Hemmungen das Beispiel Afrika näher zu betrachten?
Warum reagieren Menschen im Westen irritiert, wenn man positiv über Afrika spricht?
Warum sind fabrizierte Vorurteile gegenüber Afrika in der Wissenschaft, aber gerade in der Medizin, so gefährlich?
Warum, und wie wird das Bild Afrikas absichtlich verzerrt? Zu welcher Absicht? Welche europäischen Köpfe und Genies waren Pioniere dieses falschen Bildes?
Warum hält der Westen so absichtlich an einem erfundenen negativen Afrika-Bild fest? Was ist der Vorteil am Vorurteil?
Warum und welche Rolle spielt der Rassismus dabei?
Wie spielt die afrikanische Ernährung und Naturmedizin eine wichtige Rolle in der Bekämpfung von Infektionen?
Und am wichtigsten:
Warum ist es nötig unseren westlichen, so fälschlich privilegierten Blick nach Afrika zu wenden um die Coronakrise zu stoppen?
In einer Einführung bekommst Du zunächst eine Übersicht darüber, was das Coronavirus überhaupt ist, seine Geschichte, einen Überblick der letzten Monate und wie die Gesellschaft mit der Herausforderung umging und geht.

Danach geht es über in den Hauptteil und die Kernaussagen sowie Argumente des Buchs.

Zunächst wird die Frage gestellt, warum Afrika immer wieder so grundlegend unterschätzt wird, wenn es um Krankheiten und Krankheitsverläufe sowie Prognosen geht. Wie kann es sein, dass Afrika 10 Millionen Tode vorausgesagt wurden, wenn es diese Zahl bei Weitem unterschreitet? Als Unterstützung für diese Äußerung liefert das Buch eine Übersicht über die wichtigsten Covid-Statistiken und Zahlen.

In einem weiteren Kapitel setzt sich der Autor kritisch mit den Erklärungsversuchen des Westens auseinander. Hier wird zum Beispiel näher beleuchtet, warum die „Hitze“ in Afrika nichts zu tun hat mit den niedrigen Coronazahlen. Oder warum das Argument, in Afrika würde einfach nicht genug getestet werden, ganz und gar nicht funktioniert. Es spiegelt nicht im Geringsten die Wirklichkeit wider.

Das nächste Kapitel befasst sich mit dem Internet als Möglichkeit sich auszutauschen. Es zeigt auf, wie es Afrika dabei hilft, sich in seinem wahren Licht zu zeigen, und sich als das zu beweisen, was es ist. Afrika ist nicht eine Ansammlung von Ländern, in denen tiefe Armut herrscht. Afrika ist ein Kontinent der Vielfalt, der Entwicklung, der Kultur und Erfolge sowie der Wissensschätze.

Ein nächstes Kapitel baut genau auf diese Idee auf und beleuchtet die Vorurteile in Hinsicht auf die Wissenschaft. Die vielen Vorurteile, die der Westen seit jeher gegen Afrika hegt und fördert, beweist sich als schlimme Gefahr. Denn es verschließt dem Fortschritt der Medizin und der Wissenschaft im Generellen den Weg zu fundiertem Wissen und funktionierenden sowie natürlichen, medizinischen Verfahren.
Hier schließt sich die Frage an, wie das Bild Afrikas absichtlich verzerrt wird und warum das so ist? Warum braucht der Westen ein Bild von einem armutsleidenden Afrika? Warum halten die Medien so fest an diesem Bild von Mutter Afrika und warum scheint es so grundlegend verflochten in die westliche Kultur?

Das Buch betrachtet hier Gründe wie Eigenmotivation, das Privileg, welches die Weißen gegenüber Afrika pflegen und einen Überlegenheitskomplex.

Darüber hinaus denkt es kritisch darüber nach, wie man als westliche Bevölkerung, ein Glücksgefühl daraus zieht, zu sehen, dass es anderen noch schlechter geht, als einem selbst.
Darauf folgt eine historische Überlegung. Denn wie konnte es dazu kommen, dass es dem Westen so schwerfällt, den wunderbaren Erfolg Afrikas anzuerkennen und daraus selbst Vorteile zu zielen? Hier wird die Rassenlehre näher untersucht, es werden verschiedene Philosophen in den Mittelpunkt gerückt, die das Rassenbild und somit den Rassismus fundiert haben. Es spielt natürlich auch Geld und Machtverlust eine große Rolle. Denn was würde die Pharmaindustrie sagen, wenn man Corona plötzlich nur mit einer natürlichen, sehr günstigen Medizin heilen könnte? Es schließt sich hier eine Diskussion an, welche der Schulmedzin die Naturmedizin gegenüberstellt.

Schließlich wird überlegt, wie und warum Afrika denn tatsächlich besser dasteht während dieser Pandemie? Was hat Mutter Afrika richtig gemacht? Und was hätte sich der Westen viel schneller abschauen können, um gezielt und geschlossen gegen das Virus vorzugehen?

Der nächste Teil des Buches befasst sich ausführlich mit dem Coronavirus als Krankheit. Es beleuchtet unter anderem die Folgen, welche die Krankheit auf die Gesellschaft haben kann und die, welche bereits zu erkennen sind. Es schaut sich die Fehler an, von Seiten der Politik und Wissenschaft, die eine schneller Verbreitung gefördert haben.

Ein weiteres Kapitel des Buches für Mutter Afrika setzt sich mit CORONAMYTHEN auseinander.

Zum Beispiel mit der Behauptung, dass nur Menschen ab 45 von der Krankheit betroffen sind, oder dass das Virus über die Luft übertragen wird.

Darauf folgt ein Kapitel das Fragen und Antworten gegenüberstellt.

Schließlich folgen Kapitel, die sich mit dem Umgang mit der Krankheit auseinandersetzten. Was sind zum Beispiel die Übertragungswege? Was tue ich bei ersten Symptomen? Wie verhalte ich mich richtig?

Und zum Schluss ein besonders wichtiges Kapitel! Wie ernähre ich mich richtig um der Krankheit entgegenzuwirken und mich sowie andere zu schützen?

 

Der letzte Teil des Buches beschäftigt sich mit der DantseLOGIK.

Du erhälst einen Einblick in die Welt der DantseLOGIK. Ein Wissens- und Lebenslehrer, der Dir einfach vermittelt, wie Du Dein Leben meistern kannst und wie Du die logischen Zusammenhänge verstehen lernst. So kannst Du Dich selbst wirklich erkennen und Deinen Körper unterstützen, sich selbst zu helfen und zu heilen. Die „DantseLogik lässt Dich „unmögliche Ergebnisse schaffen, weil Du nicht denkst, dass sie unmöglich sind. Und weil Du nicht denkst, dass es unmöglich ist, machst Du es einfach und schaffst es auch“.

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