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Der Mensch in der Coronakrise – Kopflos

Die Menschheit verliert den Kopf

Die Krise trifft die Menschen unerwartet. Sie folgen ihrer plötzlichen Angst und handeln irrational.

 

An keiner Infektionskrankheit sterben in Europa so viele Menschen, wie an Influenza.

Aber wir haben noch nicht die Läden leer gekauft deswegen. Wir haben noch nicht die Schulen, Unis, Geschäfte dafür geschlossen. Rational gesehen, wenn man das Risiko Coronavirus /Influenza vergleicht, dann sollten die Menschen ruhiger schlafen. Unser Denken, seitdem wir uns von unseren Naturell so weit entfernt haben, seitdem wir versuchen, das Tier in uns zu töten und die natürlichen Gesetze zu beseitigen, ist mit Angst, Sorge, Unsicherheit befallen und wir assimilieren das als Intelligenz.

Die Menschen sterben häufiger an Krebs und Herzkrankheiten als an irgendwelchen anderen Krankheiten. Aber wir sehen nicht die Menschen, wie sie sich verbarrikadieren und Zucker, Chemikalien, Stress, Hormone usw. gänzlich aus ihrem Leben und ihren Lebensmitteln verbannen. Wenn man normalerweise sein Gehirn benutzen würde, etwas, was die Menschen selten tun, (auch wenn sie denken, es viel öfter zu tun: Sie verwechseln Maßnahmen, die aus Angst und Unsicherheit entstanden sind und ihr Verhalten dazu als intelligente Gehirnleistung), würde man zum jetzigen Wissenstand über das Coronavirus gelassener stehen und sein Leben mit mehr Zuversicht bestreiten.

Man sieht nun, wie schlimm es ist, den Menschen ihren Glauben an Gott, und schlimmer noch an sich selbst, wegzunehmen.

Denn dieser Glaube besagt, „bleibe ruhig und vertrauensvoll mit dir. Alles wird gut sein“. Wer an Gott glaubt, hat keine Angst, denn er weiß, dass alle Gefahren von Gott abgefangen werden. (Wie bereits gesagt, verwende ich Gott als Synonym für Glaube an eine Schöpfungskraft, unabhängig von irgendeiner Religion). Ein Mensch, der den Glauben an Gott und das Vertrauen in die Schöpfungskraft in sich trägt, ist fest davon überzeugt und am Ende wird es wirklich so sein, dass alles, wovor du Angst gehabt hast und worüber du dir Sorgen gemacht hast, nicht passiert ist.

Glaube zu haben, bedeutet nicht dazustehen und nur zu beten, sondern, wie im Fall des Coronavirus‘, vertrauensvoll die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um dich und die Gemeinschaft zu schützen; aber nicht in Angst, sondern in Zuversicht, dass es zu schaffen ist, dass du es zusammen mit der Gemeinschaft schaffen wirst. Ich sehe und lebe die Macht dieses Glaubens jeden Tag und besonders an Tagen wie diesen.

Ich möchte noch ein Beispiel unseres irrationalen Denkens, mit einer kleinen Geschichte, zeigen.

Anfang März 2020 machten Schüler aus einer Schule in Griesheim eine Klassenfahrt zum Skifahren nach Südtirol. Schon vorher kursierten Nachrichten, dass das Gebiet gefährlich sei, weil schon einige Menschen dort infiziert worden waren. Trotzdem entschied die Schulleitung, dass diese Fahrt gemacht werden solle. Und tatsächlich, einige Tage später wurde das Gebiet als „Gefahrengebiet“ eingestuft. Nach der Rückkehr mussten alle Menschen, die dort waren, in Quarantäne. Die Schüler sollten 14 Tage zu Hause bleiben, keinen Kontakt mit der Außenwelt haben. Bis die Inkubationszeit von 14 Tagen vorbei sei. Es wurde aber gesagt, von diesen Maßnahmen seien die Eltern nicht betroffen. Sie dürften ganz normal ausgehen und Kontakt mit Menschen haben.

Vielleicht erkennst du schon in der Geschichte die Irrationalität.

Wenn die Kinder in Quarantäne gehen müssen, bedeutet das, dass sie bereits infiziert sein könnten, bevor die Symptome sichtbar würden. Somit können sie andere Menschen infizieren. Logischerweise hätte dies bedeutet, dass sie auch ihre Eltern hätten infizieren können. Da die Eltern weiter normalen Kontakt nach Außen pflegen durften, konnten auch sie andere Menschen infizieren. Was ist dann der Sinn, die Kinder zu Hause in Quarantäne zu lassen? Was ist der Sinn, die Lehrer in Quarantäne zu lassen, aber deren Kinder, die wiederum Kontakt mit anderen Schülern haben, frei in die Schule gehen zu lassen?

Weltweit werden Millionen Menschen mit Influenza infiziert und davon sterben Tausende. Dennoch haben Menschen davor keine Angst so wie vor dem Coronavirus. Dieser hat bis jetzt Mitte März 2020 weniger Menschen im Vergleich infiziert und getötet.

Auch die Hamsterkäufe, die bis zu diesem Zeitpunkt 10.03.20 nicht erforderlich waren, werden von Menschen stark und egoistisch getrieben. Man handelt, als ob es bald keine Supermärkte mehr geben würde.

Genauso sehen wir Menschen in der Öffentlichkeit, die sich nicht mehr mit Hand grüßen wollen, aus Angst, sich zu infizieren. Aber dann alles, was sie halten und berühren, die Dokumente, Türgriffe, Bälle, Wasserhahn, usw. berühren.


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