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Die Wahre Gefahr? Zucker nicht Heroin!

Die meisten kennen die Gefahren von Heroin, oder mindestens  die große Suchtgefahr. Aber was wäre, wenn die Wirkliche Gefahr der Zucker in unserer Gesellschaft ist?

Die Gefahr um Heroin

Die bekannteste Gefahr um Heroin hat ein hohes Suchtpotenzial, da es schnell abhängig macht. Drogenabhängige brauchen über den Tag verteilt 0,5 bis 3 Gramm Heroin, was für Menschen, die es nicht gewohnt sind, tödlich sein kann. Die Wirkung von Heroin ist kürzer und stärker als die von Morphin. Infolgedessen benötigen Süchtige immer größere Mengen in immer kürzeren Abständen. Heroinsucht ist die am schwierigsten zu behandelnde Form der Sucht!

Neben der körperlichen und psychischen Abhängigkeit vom Drogenkonsum sind folgende Risiken mit dem Heroinkonsum verbunden: nachteilige Auswirkungen der Verschmutzung Infektionen durch schmutzige Spritzen, insbesondere Hepatitis und HIV Entzündung und Abszesse Brüche an Armen, Beinen und Schädel aufgrund von Krämpfen im Rauschzustand erektile Dysfunktion Menstruationsstörungen Langzeitschäden an Leber, Lunge, Magen, Darm und Zähnen

körperliche Entzugserscheinungen

  • Schweiß einfrieren
  • Zittern
  • Körperschmerz
  • schwach fühlen
  • Übelkeit und Magenkrämpfe
  • Schlafstörung
  • Anfälle
  • Kreislaufstörung bis zum Kreislaufkollaps

Die Gefahr um Zucker

Heidelberger Forscher fanden heraus, dass Zucker das „Belohnungssystem“ im Gehirn aktivieren kann. Das bedeutet, dass das Gehirn auf Zucker mit der Ausschüttung des „Glückshormons“ Dopamin reagiert. Ähnlich reagiert das Gehirn auf Suchtmittel wie Alkohol und andere Drogen. Daher löst Zucker suchtähnliche Verhaltensweisen aus. Tierexperimente haben gezeigt, dass ein hoher Zuckerkonsum zu Veränderungen in Synapsen (den Verbindungen, an denen Nervenzellen mit anderen Zellen in Kontakt treten) führt. Auf diese Weise wird das Gehirn auf den Konsum von Zucker programmiert und kann Heißhungerattacken nicht nur kurzfristig, sondern auch dauerhaft auslösen. Wissenschaftler glauben, dass diese im Tierversuch festgestellten Gehirnveränderungen zumindest denkbar auch beim Menschen auftreten könnten.

Amerikanische Wissenschaftler haben zudem in Tierversuchen festgestellt, dass Fastenzucker bei Labormäusen Entzugserscheinungen wie Angst und Zähneknirschen hervorrufen kann. Nach der Pause fraßen die Mäuse mehr Zucker als zuvor, sobald die „Droge“ wieder verfügbar war. Die Forscher interpretieren Entzugserscheinungen, diese Gier und erhöhten Zuckerkonsum als Anzeichen einer Sucht. Allerdings lassen sich diese Experimente laut Ernährungsexperten nicht auf den Menschen übertragen, zumal Zucker nicht direkt mit Drogen wie Alkohol, Nikotin oder Heroin verglichen werden kann. Aber Verhaltensweisen wie: „Ich werde jetzt auf jeden Fall Naschkatzen haben!“ können gelinde gesagt als süchtig beschrieben werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Betroffene nicht in der Lage ist, auf Zucker zu verzichten. Gerade bei übergewichtigen Menschen sind die Essgewohnheiten in diesem Bereich oft gestört.

Dieses Buch zeigt dir, woran es liegt und wie Weizen, Milch, Zucker, Salz dich berauschen.

Es versorgt dich mit sehr vielen neuen Erkenntnissen, es ist eine tolle Synthese aus wissenschaftlichen Tatsachen, afrikanischer Naturlehre, eigenen Experimenten und Erfahrungen des Autors Dantse Dantse aus seinen Coachings.

Dantse zeigt dir in diesem Buch, dass deine aggressive Haltung, deine ständigen Depressionen und Kopfschmerzen vielleicht nichts, aber auch gar nichts mit dir zu tun haben, sondern mit dem, was du isst und wie dies dein Gehirn manipuliert und dich vielleicht schon zum Junkie, zum Foodjunkie, gemacht hat.

Fällt es dir schwer, auf Käse oder Weißmehlprodukte zu verzichten? Kannst du dir nicht vorstellen, ohne Pasta und Pizza auszukommen? Du rastest aus, wenn du deine Cola nicht bekommst? Dann bist du schon süchtig.

Denn Milch, Weizen, Zucker, Salz können nachweislich wie Drogen in unserem Körper wirken und unser Verhalten, unsere Denkweise, unsere Gefühle, Empfindungen, Geschmäcker und Gesundheit deutlich beeinflussen und mitprägen.

In extremen Selbstexperimenten, die in diesem Buch beschrieben sind, hat Dantse die negativen psychischen Auswirkungen dieser Lebensmittel am eigenen Leib erlebt.

Nach der Lektüre dieses Buches wird dir vieles klar sein!

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Über den Autor und Verleger

Dantse Dantse: Der aus Kamerun stammende Experte für Ernährung, menschliche Verhaltens- und Persönlichkeitsentwicklung, mehrfacher Bestsellerautor mit über 120 Büchern (Ratgeber, Sachbücher zu den Themen Gesundheit, Psychologie, Kindererziehung und Romane), ist auch Verleger, Gründer sowie sehr erfolgreicher Lebens- und Gesundheitscoach. Er arbeitet und lebt in Darmstadt.

Die Bücher von Dantse Dantse verändern das Leben tausender Menschen: Sie sollen helfen, den Horizont zu erweitern, die Welt ein Stück zu verbessern und Afrika zu ehren.

Mit seiner innovativen und unnachahmlichen afrikanisch inspirierten Wissens- und Lebenslehre „DantseLogik“, www.dantse-logik.com, die ihn zu einem begehrten und gefragten Erfolgscoach gemacht hat, hilft er Menschen, ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig ganzheitlich erfolgreich und glücklich zu sein und Krankheiten zu bekämpfen ohne Medikamente.

Sein Motto ist Aktion und gleichzeitig Programm „Allein dein Erfolg ist meine Messlatte, dafür stehe ich mit meinem guten Namen und Ruf“. Dantse Dantse

Email: leser@dantse-dantse.com

Schriftsteller und Verleger: www.indayi.de

Wissenslehre: www.mycoacher.jimdo.com

Gründer: www.klicklac.de

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