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Entspannungsmeditation mit DantseLog

Entspannungsmeditation mit DantseLog

Entspannungsmeditation mit DantseLog (Band 2)

DantseLog – Techniken für Anfänger

Die richtige Grundeinstellung

Bevor du mit Dantselog anfängst, ist es wichtig, diese vorgeschlagene, kurze und schnell wirkende Meditation zur Entspannung von Seele, Geist und Körper auszuführen.

Diese Übung dient dazu, den Stress und Druck zu reduzieren, dich locker zu machen, negative Gefühle wie Wut, Angst oder Sorge zu vermindern und vielleicht ganz und gar zu beseitigen, deine Gedanken zu ordnen, dein Gehirn und die Energie gut fließen zu lassen.

Diese Meditation wirkt aufbauend und unterstützt dich darin, ein emotionales Gleichgewicht zu erreichen. Diese Meditationsübungen helfen dir, den Kontakt mit allen Körperteilen und Organen herzustellen. Das ist wichtig für eine gesunde und erfolgreiche interne Kommunikation.

Diese interne Kommunikation ist die Basis des Erfolgs beim Dantselog.

Nach einigen Minuten dieser Meditation, wirst du die totale Entspannung spüren. Du bist tief in dir und du bist dir mit dir selbst einig. Deine Muskeln sind entspannt. Du spürst nun eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. Du bist innerlich ruhiger und gelassener. All das erhöht dein Selbstbewusstsein und dein Selbstvertrauen. Du brauchst ein starkes Selbstvertrauen beim Dantselog.

Am Anfang suchst du dir einen ruhigen Ort, wo du ungestört diesen Übungen nachgehen kannst. Mit der Zeit lernst du, sie überall durchzuführen, ohne dass es jemand bemerkt. Die Meditation fängt mit einer Atmungs-Meditation an.

Richtig atmen

Diese Technik ist sehr effektiv, effizient und wirksam. Mit dieser Art von Technik atmest du durch Aktion der Interkostalmuskeln in den oberen Teil der Lunge, und in den unteren Teil durch die Wirkung des Zwerchfells.

Das Zwerchfell, auch Diaphragma genannt, ist einer der stärksten Muskeln des Körpers. Es ist ein flacher, scheibenförmiger Muskel, der den Brustraum vom Bauchbereich teilt. Das Zwerchfell trennt die rechte Hälfte der Lunge von der Leber und die linke Hälfte von Magen und Milz ab.

Mit dieser Technik schaffst du eine komplette Atmung durch den Bauch (Zwerchfell) und durch die Brust.

Die Zivilisation hat die Menschen dazu gebracht fast nur noch die Brustatmung zu praktizieren. Damit atmen sie nicht richtig.

Das ist eine Ursache von Stress, Angst und Unwohlsein und einem häufigeren Auftreten eines Erstickungs-Gefühls.

Technik

Mit dieser Technik schickst du den Sauerstoff in alle Ecken deines Köpers und befreist dein Gehirn. Es stärkt dein Konzentrations- und Gedächtnis­vermögen, verbessert deine emotionale Kraft und das sogar mit einer sofortigen Wirkung. Es bereinigt die Energie.


So atmest du nach der DantseLogik richtig:

  1. Auf einen Zug langsam und tief ca. 7 Sekunden durch die Nase und den Mund einatmen,
  2. die Luft ca. 3 Sekunden anhalten, ohne den Hals zu blockieren, nur indem man die Muskeln aufgeblasen hält
  3. Schubweise (immer ca. 1 Sekunde) ca. 5 Sekunden langsam durch den Mund ausatmen.

Diese drei Schritte werden insgesamt drei Mal wiederholt. Dann ca. 7 Sekunden die Luft anhalten, aber diesmal mit blockiertem Hals und ohne die Muskeln aufgeblasen zu halten.

Danach beginnst du mit dem 3. Schritt und führst alle Schritte in umgekehrter Reihenfolge drei Mal durch, dann wieder in der richtigen Reihenfolge. Das wiederholst du so oft, bis du dich gut fühlst, allerdings müssen immer drei Wiederholungen ausgeführt werden, bevor du die Übung beendest und du musst immer mit dem letzten Schritt abschließen.


Erweiterte Technik

Du kannst mit der erweiterten Technik dieser Logik sogar Trance-ähnlichen Zuständen nahekommen. Aber allein die Basis der Übung reicht dir für den Dantselog.

Mit dieser Technik kannst du Kopfschmerzen, Migräne, Angstgefühle, Bauchschmerzen und viele psychosomatische Beschwerden sofort beseitigen. Diese Art von Atmung ist eine gute Massage der Darmorgane und der Darmregion

Am besten integrierst du diese DantseLogik-Atmung in deinen Alltag und du wirst verstehen, warum ich immer sage, dass ich nie Stress habe und ihn auch wirklich nicht kenne, oder warum ich kaum Kopfschmerzen oder nie Migräne habe.


DIE DANTSELOG-MEDITATION

Nun die eigentliche, nach deinen Wünschen erweiterbare, Dantselog-Meditation:

Du hast gerade die Atmungs-Meditation gemacht und bist nun sehr konzentriert auf dich. Du bleibst in diesem Zustand. Es geht leichter, wenn du deine Augen schließt und in dich hineinhorchst. Du siehst alles dunkel in dir. Konzentriere dich auf diese Dunkelheit. Deine Atmung wird automatisch langsamer und regulierter.

Du sprichst ganz leise, aber hörbar:

  • Ich spüre meine linken Fußzehen, ich spüre meine linken Fußzehen, sie entspannen sich, sie entspannen sich (immer 2 Mal wiederholen). Sie sind nun entspannt.
  • Ich spüre meinen linken Fuß, ich spüre meinen linken Fuß, er entspannt sich, er entspannt sich. Er ist nun völlig entspannt.
  • Ich spüre meine rechten Fußzehen, ich spüre meine rechten Fußzehen, sie entspannen sich, sie entspannen sich. Sie sind nun entspannt.
  • Ich spüre meinen rechten Fuß, ich spüre meinen rechten Fuß, er entspannt sich, er entspannt sich. Er ist nun entspannt.
  • Ich spüre mein rechtes Bein, ich spüre mein rechtes Bein, es entspannt sich, es entspannt sich. Es ist nun entspannt.
  • Ich spüre meinen rechten Oberschenkel…

 

So machst du das mit allen äußerlichen Teilen deines Körpers, von den Füßen, deine Beine über deine Geschlechtsteile, deinen Bauch, deine Brust, deine Hände und Arme, deinen Hals, dein Gesicht bis nach ganz oben zu den Haaren.

Ende der Meditation

Das Ende der Meditation geht so:

  • Ich spüre nun alle Körperteile meines Körpers, ich spüre nun alle Körperteile meines Körpers, sie entspannen sich, sie entspannen sich. Meine Körperteile sind nun völlig entspannt.
  • Ich spüre meinen Körper, ich spüre meinen Körper, er entspannt sich, er entspannt sich. Mein Körper ist nun völlig entspannt.

 

Ich bin nun völlig entspannt,
ich bin nun völlig entspannt.


Tipps

Während du diese Meditation machst und die Sätze rezitierst, fokussierst du deine ganze Konzentration auf die genannte Partie und du visualisierst die Szene:

Du stellst sie dir ganz real vor. Bei „Ich spüre mein rechtes Bein“ stellst du dir vor, wie du dieses Bein siehst und wie du es spürst, als ob deine Hände drüber streichen würden. Bei „Es entspannt sich“ stellst du dir das Bein vor und in deinen Gedanken spürst du tatsächlich, wie das Bein sich entspannt, wie es leichter und locker wird, als ob es darin keine Knochen gäbe.

Du fängst immer bei den Füßen an und gehst zum Kopf und dann folgen – bei der fortgeschrittenen Variante – die inneren Körperteile vom Kopf nach unten. Es ist wichtig, diese Reihenfolge einzuhalten. Du kannst noch viel mehr ins Detail gehen. Zum Beispiel kann sich jeder Zeh einzeln entspannen.

Wenn du dich mit der Zeit gut auskennst, brauchst du nicht immer alle einzelnen Teile individuell zu benennen. Aber das Ende bleibt immer gleich, egal ob Profi oder Anfänger:

„Ich spüre nun alle Körperteile meines Körpers, ich spüre nun alle Körperteile meines Körpers, sie entspannen sich, sie entspannen sich. Meine Körperteile sind nun völlig entspannt.

Ich spüre meinen Körper, ich spüre meinen Körper, er entspannt sich, er entspannt sich. Mein Körper ist nun völlig entspannt.“

 

 

Meditation hilft, den Alltag besser zu bewältigen und positiver zu sein. Natürlich muss nicht gleich beim ersten Versuch der Meditation alles klappen. Du brauchst Übung, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Macht dir keine Gedanken, wenn du die ersten Male nicht erfolgreich bist.

Du kannst mit dieser Meditation auch negative Energie aus deinem Körper rausspülen. Mehr dazu in Dantselogie Lehrbuch für Fortgeschrittene.


Atmung während der Meditation

Du atmest ein, während du sagst „ich spüre meine linken Fußzehen“, beim Erreichen des „… linken Fußzehen“ bist du schon dabei auszuatmen. Danach ca. 3 Sekunden Pause, dann geht es zum nächsten Satz und das Gleiche wiederholt sich. „Ich spüre meine linken Fußzehen.“ Du atmest ein bis ungefähr zur Mitte des Satzes ein und ab da fängst du wieder an auszuatmen.


Meditation Für Fortgeschrittene

Diese funktioniert wie für die Anfänger beschrieben, nur kommen hier noch die inneren Teile deines Körpers – von deinem Blut, das gut fließt, bis hin zu den Knochen über die Nieren, den Darm und die anderen Organe – dazu und weiter können Selbstliebe, Selbstvertrauen, Gedanken usw. folgen:

  • Ich spüre meine Gedanken, ich spüre meine Gedanken, sie entspannen sich, sie entspannen sich.

Ja, die Gedanken führen ebenfalls zur Entspannung, wenn sie positiv werden. Wie genau das funktioniert, erkläre ich dir im Technik-Buch für Fortgeschrittene!


Das Buch

Das Buch DantseLog 2 – Techniken für Anfänger

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WARNUNG:

Das Lesen der Bücher von Dantse Dantse kann deine Augen öffnen, die Ohren sensibilisieren, die Zunge schärfen, dein Herz berühren, dein Leben beeinflussen, deinen Horizont erweitern, deine Sorgen beseitigen, dich gesund machen und erhalten, dein Schicksal verändern und dich glücklich machen.