Fun Facts über afrikanische Tiere, die du garantiert noch nicht kanntest

Löwe

Der Löwe ist mit 114 dB das lauteste Landsäugetier (man kann das Gebrüll eines Löwen in neun Kilometern Entfernung hören) und kann 60 km/h schnell rennen.

Fressen Löwen Menschen?

Innerhalb von 18 Monaten tötete ein Löwe am Rufiji-Fluss in Südtansania 35 Brückenarbeiter. Seine Zähne waren so beschädigt, dass er andere Tiere mit festerem Fell nicht zerlegen konnte. Der Mensch war dann für ihn eine passende und einfache Beute. 

Die „Löwen von Tsavo“ töteten 1898 angeblich 135 Brückenarbeiter im heutigen Kenia. Die beiden Tiere wurden aus Mangel an sonstiger Beute zu Menschenfressern. Die Tiere zogen die Männer nachts aus ihren Zelten und schleppten ihre Opfer davon. Trotz Barrikaden aus Dornensperren um das Lager, nächtlichen Feuern und strengen Sperrstunden steigerten sich die Angriffe drastisch bis zu dem Punkt, an dem der Brückenbau schließlich wegen der Angst der Arbeiter zum Erliegen kam.

Giraffen

Wusstest du, dass Giraffen gerademal 1,9 Stunden am Tag schlafen?

Schimpansen

Schimpansen können bis zu 60 Jahre alt werden und schlafen 10,8 Stunden am Tag.

Sie zeigen Trauer, wenn einer von ihnen stirbt. Die Betroffenen werden sogar getröstet, wie der Forscher Frans de Waal feststellte. Er beobachtete in Afrika Schimpansen, als sie verwundete Gefährten versorgten. „Sie entfernten Blut, vertrieben Fliegen und nahmen während der Reise Rücksicht auf die Verletzten“, schrieb er. Sie wurden sogar beim Weinen beobachtet.

Afrikanischer Elefant

Der Afrikanische Elefant kann mit seiner Nase Wasser riechen und finden.

Sein erigiertes Glied ist bis zu 1,80 m lang.

Von allen bis jetzt beobachteten Tieren scheint der Elefant tatsächlich das einzige Tier der Welt zu sein, das nicht springen kann. Mindestens ein Fuß hat immer Bodenkontakt. Dies hat mit seiner Knochenstruktur zu tun. Der Elefant kann seine Beine nicht genug verbiegen, um ausreichend Kraft aufzubauen und von der Erde zu hüpfen.

Manche denken, dass Nashörner, Schildkröten, Schnecken nicht springen können, aber das ist falsch. Sie können alle springen!

Elefanten sind Herdentiere und fühlen wie Menschen. Sie trauern, wenn einer von ihnen stirbt, und halten sogar Totenwache. Ein Forscherteam um den britischen Biologen Ian Redmond beobachtete in der afrikanischen Steppe Elefanten, die voller Trauer waren, nachdem einer von ihnen durch einen Schlangenbiss sterben musste. Der Forscher schrieb in seinem Tagebuch: „Tag für Tag kommen die Elefanten in der Mittagshitze zum Kadaver und halten Totenwache“. Er beobachtete, wie die Tiere jeden Abend mehrere Kilometer zurücklegten, um Futter zu finden und dann am nächsten Morgen wieder zu ihrem toten Artgenossen zurückkehrten.

Es gibt Berichte über Elefanten, die aus Trauer, Schmerz oder bei einer Trennung Tränen vergossen haben. Die US-Biologin Cynthia Moss beobachtete, dass eine Elefantenkuh mit ihren Jungtieren vom Rest der Herde getrennt wurde. Als sie sich eine Woche später wiedertrafen, liefen sie mit Tränen in den Augen aufeinander zu.

Nilpferde

Nilpferde können 50 Jahre alt werden, wiegen bis zu 5 Tonnen und können sehr schnell rennen (40 km/h). Sie töten jährlich mehr als 100 Menschen, obwohl sie eigentlich Pflanzenfresser sind. Sie verteidigen jedoch ihr Revier und ihre Kinder sehr aggressiv und können im Zorn ganze Boote versenken.

Gorillas

Gorillas können bis zu 47 Jahre alt werden und schlafen 10 Stunden am Tag. Sie können bis zu 900 kg stemmen. Zum Vergleich: Der menschliche Weltrekord im Gewichtheben liegt bei 220 kg.

Maskenweber

Maskenweber leben in Namibia und Kamerun und bauen beeindruckende Nester. Sie benutzen frisches Gras, weil es noch flexibel ist, und verweben es miteinander. Die Sonne härtet es dann später und macht das Konstrukt sehr solide und fest.

Geier

Wusstest du, dass ein Geier extrem gute Augen hat? Er erkennt einen toten Hasen aus einer Höhe von mehreren Kilometern, noch bevor wir den Vogel vom Boden aus mit bloßem Auge sehen könnten.

Krokodile

Krokodile weinen oft beim Fressen. Ob dieser Vorgang mit Trauer, Freude oder Mitgefühl zu tun hat, ist sehr umstritten. 

Fressen Krokodile Menschen?

Krokodile haben sich an Menschenfleisch gewöhnt. Das berühmte Krokodil aus Burundi hat mehr als 300 Menschen gefressen. Alle Versuche, das Tier zu fassen, scheiterten. 

Im November 2014 fraß ein Krokodil eine schwangere Frau in Uganda. Die 25-Jährige wollte mit anderen Frauen Feuerholz am Kyoga-See im Nordosten des Landes sammeln. Sie wurde von dem Tier angegriffen und ins Wasser gerissen. Die Frau sei daraufhin spurlos verschwunden.

In vielen Ländern der Welt kommt es seit Jahren immer häufiger zu Krokodil-Attacken, weil die Gewässer von Menschen überfischt werden. „Die Tiere wissen nicht mehr, was sie fressen sollen und greifen deshalb Menschen an“, meinen Experten.

Boas

Wusstest du, dass Boas lebendgebärend sind? Sie sind außerdem überraschend langsam und schaffen nur circa 350 Meter pro Stunde.

Vipern

Vipern sind ebenfalls lebendgebärend. Das Weibchen legt sich vor der Geburt auf einem Ast und lässt seine Babys auf den Boden fallen. Das tut es, um sich selbst zu schützen. Denn Baby Vipern sind noch gefährlicher als erwachsene Tiere. Sie beißen sich nach der Geburt gegenseitig, weshalb nur ein paar von ihnen überleben.

Schwarze Mamba

Die schwarze Mamba wird als die gefährlichste Schlange der Welt eingestuft. Ihr Gift ist oft tödlich und sie ist von Grund auf nervös und aggressiv. (Keine gute Kombination)

Sie ist außerdem mit einer Geschwindigkeit von 24 km/h die schnellste Schlange der Welt.

Gelber Mittelmeerskorpion

Schätzungen zufolge sterben jährlich bis zu 5000 Menschen am Stich eines Skorpions. Der Gelbe Mittelmeerskorpion ist der vermutlich giftigste Skorpion der Welt. Er ist sehr aggressiv und durch sein Gift können seine Opfer in kürzester Zeit sehr schmerzhaft und qualvoll sterben. Es ist bis zu 18-mal wirksamer als Zyankali und greift das Herz und das Nervensystem an und kann zum Herzstillstand führen. Ohne Hilfe stirbt man innerhalb von fünf bis 20 Stunden an Atemstillstand.

Afrikanische Hochlandbienen

Afrikanische Hochlandbienen sind sehr aggressiv, wenn man sich ihrem Nest nähert. Außerdem sind sie mobiler als europäische Honigbienen. Schon bei Störungen in einiger Entfernung vom Bienenstock attackieren sie den Angreifer und verfolgen ihn auch weit. Die Stechbereitschaft dieser Tiere ist dreimal größer als die der uns bekannten Honigbiene, weshalb ihre Vertreter auch als „Killerbienen“ bezeichnet werden. 

2012 wurde in Tansania ein britisches Ehepaar, das sich auf einen abgelegenen Campingplatz zurückgezogen hatte und gerade zu Mittag essen wollte, von einem Bienenschwarm attackiert. Der 61-jährige Mick Bryan überlebte die unzähligen Stiche nicht.

Autor Dantse Dantse

Über den Autor, Gründer und Verleger

Dantse Dantse stammt aus Kamerun und ist Experte für Ernährung, menschliche Verhaltens- und Persönlichkeitsentwicklung. Zudem ist er ein mehrfacher Bestsellerautor mit über 120 Büchern (Ratgeber, Romane und Sachbücher zu den Themen Gesundheit, Psychologie und Kindererziehung). Er ist außerdem Verleger, Gründer sowie sehr erfolgreicher Lebens- und Gesundheitscoach. Er arbeitet und lebt in Darmstadt.

Die Bücher von Dantse Dantse verändern das Leben tausender Menschen. Denn sie sollen helfen, den Horizont zu erweitern, die Welt ein Stück zu verbessern und Afrika zu ehren.

Seine innovative und unnachahmliche afrikanisch inspirierte Wissens- und Lebenslehre „DantseLogik“, www.dantse-logik.com, hat ihn zu einem begehrten und gefragten Erfolgscoach gemacht hat. Mit ihr hilft er Menschen, ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig ganzheitlich erfolgreich und glücklich zu sein und Krankheiten zu bekämpfen ohne Medikamente.

Sein Motto ist Aktion und gleichzeitig Programm. „Allein dein Erfolg ist meine Messlatte, dafür stehe ich mit meinem guten Namen und Ruf“. Dantse Dantse

Email: leser@dantse-dantse.com

Schriftsteller und Verleger: www.indayi.de

Wissenslehre: www.mycoacher.jimdo.com

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