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Gefahr Organspende – Wesensveränderung nach Organtransplantation

Gefahr Organspende

Wesensveränderung nach Organtransplantation

Der Roman „Djoudjou Blut-Organe“ von Dantse Dantse

Johnny (Protagonist aus „Djoudjou Blut-Organe“) ist verzweifelt. Er hört die Stimme eines Kindes in seinem Kopf. Jedoch ist er sich sicher, dass er nicht halluziniert.

Seit seiner Kindheit trägt Johnny ein fremdes Organ, ein Herz, in sich. Ist es möglich, dass eine Verbindung zwischen der Stimme und dem Herzen besteht?

Johnny bekam als Kind das Herz eines anderen Kindes transplantiert. Über die Jahre ändert sich sein Wesen immer mehr und er hört eines Tages plötzlich die Stimme eines Kindes in seinem Kopf. Erst durch eine Therapie kommt Johnny darauf, dass eine Verbindung zwischen seinem Herzen und der Kinderstimme bestehen könnte. Bei seiner Recherche stößt er auf den Hinweis, dass sein Herz aus Kamerun stammt. Auf seiner anschließenden Reise nach Afrika erfährt Johnny, dass sein Herz außerdem aus einem Verbrechen stammen soll. Musste das Kind sterben, damit Johnny leben kann?. Leidet er, weil das Kind auf grausame Weise ermordet wurde und sein Herz diese Information registriert und bei der Transplantation weitergegeben hat?

 „War der Spender depressiv, besteht das Risiko, dass der Empfänger nach der Transplantation auch depressiv werden kann. Denn das Fleisch lebt.“ –Dantse Dantse.

Nach der Lungentransplantation bei Formel-1-Legende Niki Lauda ist das Thema Organtransplantation wieder brandaktuell. Während der Transplantation kam es zu unerwarteten Komplikationen, und der Ex-Rennfahrer musste ins Koma versetzt werden. Aus medizinischer Sicht sei die Spenderlunge vollkommen gesund gewesen, weshalb sich die Frage aufdrängt wie es dennoch soweit kommen konnte. Kann es sein, dass die Wesen des Spenders und des Empfängers einfach zu unterschiedlich waren?

„Organe sammeln und speichern die Lebens- und Krankheitsgeschichte eines Menschen und übermitteln sie nach einem Eingriff weiter.“ – Dantse Dantse.

 Das, was der Autor Dantse Dantse aus seiner Lehrzeit in Afrika in Erfahrung gebracht hat und was er in seinem Erfolgsroman „Djoudjou Blut-Organe“ behandelt, mag wie eine Horrorgeschichte klingen, ist für viele Menschen allerdings harte Realität. Denn hinter den Komplikationen die eine Organtransplantation mit sich bringen kann, stehen oftmals weitaus verstrickte und düstere Angelegenheiten als wir von Ärzten und wissenschaftlichen Broschüren wissen.                                                       

Es handelt sich beim dem Roman „Djoudjou, Blutorgane aus Afrika“ um eine wahre Geschichte, deren Kontroverse im folgenden Beitrag beschrieben werden soll.


Über das Thema „Organspende/Blutorgane“ äußert sich Dantse Dantse wiefolgt: 

Der Zeitschrift „ZeitenSchrift“ zufolge übernehmen wir bei einer Organtransplantation keinesfalls nur das Organ sich, sondern erhalten dabei auch einen Teil des Karmas des Organspenders.  Das Organ lebt, speichert in sich genetische und allgemeine Informationen und gibt sie im gegebenen Fall weiter. Kommt das Organ aus einem Tötungsdelikt, trägt auch der Empfänger diese Geschichte ein Leben lang mit sich. Und war der Spender depressiv, kann sich das ebenso auf den Empfänger niederschlagen. Da gibt es Fälle von Menschen die rundum zufrieden waren, und nach der Organspende plötzlich wie ausgewechselt sind.                                                                

Eine Organtransplantation ist zweifellos mit vielen Risiken verbunden und ruft in fast jedem Fall einen Wesenswandel des Organempfängers hervor. Aus diesem Grund soll bei einer Organspende auch immer darauf geachtet werden, dass sich das Wesen des Organspenders und das des Empfängers so ähnlich wie möglich sind. Damit soll eine Abstoßreaktion vorgebeugt und die Integration des neuen Organs so einfach wie möglich gehalten werden. Treffen nämlich zwei völlig verschiedene Seelen aufeinander, kann es zu gravierenden Konflikten kommen.

Die Schulmedizin versuchte dieses Phänomen bisher mit den psychischen Gegebenheiten des Patienten zu rechtfertigen. Aber Erkenntnisse aus der Lehrzeit in Afrika und aus persönlichen Recherchen (Gespräche mit Organempfängern über ihr Befinden vor- und nach der Transplantation) deuten auf etwas anderes hin. Nämlich, dass jeder Einzelteil von uns ein Leben hat. Er ist bereits eine Teilgeschichte von uns und unseren Vorfahren. Das soll bedeuten, dass wir schon vor unserer Geburt eine eigene Geschichte in uns tragen.
Bekommt man also beispielsweise durch einen Spender ein Herz, handelt es sich dabei keinesfalls nur um ein totes Stück Fleisch. Dieses Herz hat eine eigene Geschichte, die es von seinem ursprünglichen Träger aus mitbringt. Und diese Geschichte nimmt der Empfänger dann automatisch mit – zumindest zu einem bestimmten Prozentsatz davon. Wurde der Organspender brutal ermordet, wie es bei dem Kind in meinem Roman der Fall ist, hat sein Herz und jeder andere Teil von ihm das in diesem Moment registriert. Und du als neuer Träger könntest dieses Leiden dann im Nachhinein spüren.

Ist die bloße Organtransplantation geglückt, muss der Empfänger jedoch auch die Verantwortung für das transplantierte Organ übernehmen, um dem Spender den Verlust zu erleichtern. Dies kann er beispielsweise dadurch erreichen, indem er für den Spender und sein eigenes Leben betet, ihm Gedenkt oder sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzt, dass außer ihm selbst auch viele andere Menschen betrifft. Dadurch drückt er seine Anerkennung und Dankbarkeit aus.
Die aktuelle Wissenschaft, ist nicht immer imstande alle realen, aber nicht mit bloßem Auge sichtbaren Phänomene zu entdecken und zu kennen. Diese also kategorisch abzulehnen, weil man sie vorerst nicht beweisen kann, wäre ein grober Fehler und fahrlässig.
Das Verkrampfen auf wissenschaftliche Beweisführung schränkt unser Wissen ein. Dieses Wissen jedoch könnte vielen Menschen, die auf ein Spenderorgan angewiesen sind vor bestimmten Leiden schützen. Denn der Mensch ist ganzheitlich und ganzzeitlich, alles gehört zusammen, aber zurzeit ist alles allein. Das muss sich dringend ändern!

 

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Den Artikel der Zeitschrift „ZeitenSchrift“ zur Wesensveränderung nach einer Organtransplantation findest du hier
https://www.zeitenschrift.com/artikel/organspende-der-mensch-ist-nicht-nur-fleisch-allein

Näheres zu Niki Laudas Lungentransplantation gibt es hier
https://www.bild.de/sport/2018/sport/nach-lungen-transplantation-lauda-wieder-bei-bewusstsein-56544714.bild.html

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