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Krebserregende Stoffe in süßen Lebensmitteln / Spruch des Tages 10.11.20

Krebserregende Stoffe in Zucker, Süßstoffen, Süßigkeiten, Schokolade, Honig

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und macht uns glücklich in Form von Schokoladen, Süßigkeiten, Eis, Kuchen, Joghurt, Naschzeug, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken usw. Täglich verzehren es Erwachsene und Kinder, sogar Babys und es ist doch einer der größten Killer überhaupt, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Zuckerkonsum.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren, Baby- und Kleinkindnahrungen versteckt. Oft unter anderem Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose E-Nummer oder auch nur einer chemischen Formel. Viele Produkte werden mit der Aufschrift „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose Zucker ist, der aus Mais gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012) sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

Zucker macht dick und Krebs liebt es dort, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E951, Cyclamat E952, (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und sind in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck, bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zurecht in Verruf kam (krebserregend) entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker, mit der E-Nummer 961, für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

Der Fall Aspartam und Zucker

Obwohl die Substanz schon längere Zeit als Süßstoff zugelassen war, kam in Studien an schwangeren Frauen sowie im Tierversuch der Verdacht auf, sie könne das Krebsrisiko steigern. Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA bewertete Aspartam daher neu. Einen Beleg für eine krebssteigernde Wirkung fanden die EFSA-Experten dabei nicht. Bei einer erneuten Prüfung 2013 kamen die Gutachter zu dem Schluss, dass Aspartam so, wie es derzeit in der EU verwendet wird, unbedenklich ist. Viele unabhängigere Studien zeigen allerdings das Gegenteil. Solange die Industrie viele Studien und viele Menschengruppen und Organisationen finanziert, wird es sehr schwierig sein, die Wahrheit zu finden. Die einzige Wahrheit heißt deswegen einfach VORSICHT.

Raffinierte Zucker und Süßstoffe findet ihren Einsatz besonders in Plätzchen, Kuchen, Limonade, Säften, Schokolade, Saucen, Müslis, Dippsaucen, Backwaren, Konserven, Milchprodukten und in vielen anderen beliebten, zumeist industriell verarbeiteten Lebensmitteln. So tragen sie kräftig und in Ruhe ganz unbemerkt und mit vollem Genuss dazu bei, dass Menschen an Krebs erkranken.

Plastikteilchen in Süßigkeiten

Wir finden auch Weichmacher in vielen Süßigkeiten, in Nutella, Butter, Käse und auch Schlagsahne. Geschätzte 40 % unserer Lebensmittel enthalten giftige Weichmacher. Zu diesem Ergebnis kam die NDR-Haushaltssendung „Der große Küchen-Check“.

Der große Schock kam 2010, als das Bundesumweltamt den gefährlichen Weichmacher DEHP, ein Phthalat, in Nutella identifiziert. DEHP ist einer der gefährlichsten Weichmacher überhaupt. Schon damals untersuchte das Bundesumweltamt 600 Kinder auf den Weichmacher. Ergebnis: Jedes Kind war mit DEHP kontaminiert. Die Werte einiger Kinder wurden von befragten Toxikologen als äußerst bedenklich eingestuft. Neben vermuteter krebserregender Wirkung, haben Studien bewiesen, dass Weichmacher die Geschlechtsorgane der Männer angreifen und sie unfruchtbar machen können.

Honig

Pflanzengiftstoffe in Honig
In Honig sollen giftige Alkaloide des Jakobskreuzkrautes vorkommen, so Ökotest 2012. Honig ist oft mit diesem krebsauslösenden Pflanzenstoff belastet. Besonders Roh-Honig aus Süd- und Mittelamerika ist betroffen, aber geringe Mengen des Gifts wurden auch in europäischem Honig festgestellt.

Das Jakobskreuzkraut ist ein gelb blühendes Unkraut, das hochgiftige Alkaloide bildet, die sogenannten Pyrrolizidinalkaloide (PA). Große Mengen können zu tödlichen Erkrankungen führen (Leberfunktionsstörungen). Bei Tieren hat man festgestellt, dass kleine Mengen Erbgutschäden und Krebs verursachen können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft diese Gefahr als ernst ein, falls sehr viel Honig verzehrt wird. Kinder könnten unter Umständen gefährdet sein. Grenzwerte gibt es bislang nicht für Lebensmittel, für Medikamente schon. Da fragt man sich, wie kann etwas in Medikamenten streng geregelt (weil gefährlich) und in Lebensmitteln beliebig vorhanden sein? Allein die Tatsache, dass es einen Grenzwert für diesen Stoff bei Medikamenten gibt, ist ein Hinweis dafür, wie gefährlich er sein kann. PA gelangen aus dem Nektar der Pflanze über die Biene in den Honig. In hoher Dosis wirkt dieser Stoff giftig und kann schwere Leberschäden verursachen.

Schokolade

Laut Studien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) enthält vor allem Bitterschokolade aus Südamerika den Stoff Cadmium. Cadmium ist ein Schwermetall, das Nieren und Knochen schädigt und in hohem Maß krebserregend ist. Je höher der Kakao-Anteil, desto höher auch die Cadmium­belastung.


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Das Lesen der Bücher von Dantse Dantse kann deine Augen öffnen, die Ohren sensibilisieren, die Zunge schärfen, dein Herz berühren, dein Leben beeinflussen, deinen Horizont erweitern, deine Sorgen beseitigen, dich gesund machen und erhalten, dein Schicksal verändern und dich glücklich machen.