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Krebserreger im Krankenhaus / Spruch des Tages 16.Oktober.2019

Gefahrstoffe in Krankenhäusern und Arztpraxen:
Medizinisches Personal, Ärzte und Zahnärzte

Mehrere Millionen Menschen arbeiten tagtäglich in Deutschland in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Apotheken und anderen gesundheitsdienstlichen Einrichtungen und Betrieben mit Arzneistoffen.

Viele Studien weltweit bringen seit Jahren den beruflichen Umgang mit Arzneimitteln im Krankenhaus in den Pflege- und Funktionsbereichen in Verbindung mit einem erhöhten Risiko für Krebs.

So kann es zum Beispiel bei der Vorbereitung und Verabreichung von Infusionslösungen, beim Einreiben mit Hautprodukten, beim Zerkleinern von Tabletten, bei der Benutzung von Röntgengeräten und Röntgenchemikalien wie Entwicklern mit dem Stoff Hydrochinon zum Kontakt der Beschäftigten den eingesetzten Arzneistoffen kommen.

1902 gab es Berichte über Fälle von Hautkrebs bei Wissenschaftlern, die über Radioaktivität forschten.

Leukämie bei Radiologen wurde schon sehr früh festgestellt. Berufsbedingte Tumorleiden bei Krankenschwestern kommen immer häufiger vor.

Nach dem Arzneimittelgesetz müssen Arzneimittelhersteller für Fertigarzneien auch keine Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung stellen. Es besteht nach dem Arzneimittelgesetz keine Kennzeichnungspflicht mit den nach dem Gefahrstoffrecht üblichen Gefahrensymbolen. Und das, obwohl viele Arzneimittel gefährliche, krankmachende Stoffe enthalten können. Arzneimittel sind Chemikalien, manche sogar in sehr konzentrierter Form. Viele Ausgangstoffe, die in der Arzneimittelherstellung verwendet werden, sind so giftig, dass sie in zum Beispiel Reinigungsmitteln oder Drogerieprodukten verboten sind. Aber in Arzneien dürfen sie verwendet werden und müssen nicht einmal deklariert werden. So ist vielen Menschen, die ständig in Kontakt mit Medikamenten sind, nicht klar, welcher Gefahr sie sich aussetzen.

Krebsgefahr in der Zahnarztpraxis

Auch in Zahnarztpraxen stellen Tätigkeiten mit Gefahrstoffen eine Gefährdung dar. Strahlenbelastung (ionisierende Strahlung), die Materialien bestimmter Zahnfüllungen und manche Desinfektionsmittel erhöhen beim Personal einer Zahnarztpraxis das Krebsrisiko. Auch der Kontakt mit chronisch aktiver Hepatitis B oder C kann für die Mitarbeiter der Zahnarztpraxis gefährlich sein.

Dantse Dantse aus: „Die verKREBSte Generation – Band 6: Krebserregende Chemikalien und Gifte in Landwirtschaft, Tierzucht und am Arbeitsplatz“

Wir wünschen euch einen wunderschönen Mittwoch!

WARNUNG:

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