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Leseprobe aus „Die verKREBSte Generation – Hilfe, der Wohlstand bringt mich um! Band 5: Krebs unter uns – krebserregende Chemikalien und Gifte in der Medizin und in Medikamenten“

Hier eine kleine Leseprobe aus Band 5 der verKREBSten Generation!

Krebs unter uns: Gefahr Medikamente – Krebs auf Rezept, Krebs aus der Apotheke

Nach dem Arzneimittelgesetz müssen Arzneimittelhersteller für Fertigarzneien keine Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung stellen. Es besteht außerdem keine Kennzeichnungspflicht mit den nach dem Gefahrstoffrecht üblichen Gefahrensymbolen, obwohl viele Arzneimittel gefährliche krankmachende Stoffe sowie diverse andere Chemikalien enthalten. Arzneimittel sind Chemikalien, manche in sehr konzentrierter Form. Viele Ausgangstoffe, die zur Arzneimittelherstellung verwendet werden, sind so giftig, dass sie in anderen Produkten, wie in Reinigungsmitteln oder Kosmetika, verboten sind. Aber in Arzneien dürfen sie verwendet werden und müssen nicht einmal deklariert werden.

Eine ganze Reihe von Medikamenten kann das Risiko für eine Krebserkrankung erhöhen oder das Wachstum von Krebszellen fördern und beschleunigen.

Deutschland gehört, wie andere Industrieländer, zu den Ländern, die am meisten Arzneimittel verbrauchen, seien sie rezeptpflichtig, rezeptfrei oder Nahrungsergänzungsmittel.

Der Glaube der Menschen an Medikamente ist sehr groß. Medikamente sind für viele Menschen gleich oder sogar höhergestellt als Gott. Bei jedem auch noch so kleinen Schmerz wird sofort zu Pillen und Tabletten gegriffen. Dass wir dabei unserer Gesundheit auch schlimmen Schaden zufügen können, ahnen die wenigsten Menschen und auch nicht, dass von manchen dieser Produkte ein großes Krebsrisiko ausgehen kann. Wenn dann eine Studie vor einem Medikament warnt, kommen von der Industrie, den unterstützenden Medien und Fachleuten Erklärungen wie: „Auf diese [Medikamente] kann angesichts der Schwere der Erkrankungen, gegen die sie eingesetzt werden, trotzdem meist nicht verzichtet werden – eine Nichtbehandlung wäre für betroffene Patienten weit gefährlicher.“ So steht es auf der Webseite www.krebsinformationsdienst.de. Es steht mir nicht zu, diese Risiken abzuwägen, zum Beispiel, ob die Folgen ohne das Medikament weit schlimmere gewesen wären oder nicht. Es geht hier um die reine Information, um das, was die Wissenschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt zu bestimmten Medikamenten sagt oder auch nicht. Anhand dieser Information können Patienten ihre Gespräche mit den Ärzten besser vorbereiten.

Wir dürfen keine Angst vor dem INFORMIEREN haben!

…Weiterlesen?   HIER findest du die gesamte Leseprobe. 

…und HIER findest du das Inhaltsverzeichnis.

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