Die verKREBSte Generation – Hilfe, der Wohlstand bringt mich um! Band 4

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Ein großer Punkt, an dem sich die Technologie bemerkbar macht sind Strahlen. Strahlen kann man nicht sehen. Am Anfang tun sie auch nicht weh, aber die Spätfolgen sind sehr schmerzhaft. Das heimtückische an radioaktiver Strahlung ist, dass sie erst nach Jahren, sogar Jahrzehnten, ihre Wirkung zeigt. Die Ausnahme sind Fälle extrem hoher Dosen – hierbei treten die Schäden innerhalb von Stunden bis Tagen auf.

Die Strahlung radioaktiver Stoffe, Röntgenstrahlung und das UV-Licht der Sonne können Krebs auslösen. Dass die Strahlung radioaktiver Stoffe Krebs verursacht ist schon lange belegt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft auf ihrer Webseite schreibt, waren schon sehr früh Fälle bekannt, die den Zusammenhang zwischen Strahlung und Krebs bestätigten. Bereits 1902 gab es erste Berichte von Hautkrebs bei Wissenschaftlern, die über Radioaktivität forschten und 1944 Berichte über Leukämie bei Radiologen.

Auch die Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zeigten, dass ionisierende Strahlen verschiedene verheerende Erkrankungen verursachen können.

Ionisierende Strahlung kann die Erbsubstanz verändern und dadurch Krebserkrankungen, wie Leukämie, auslösen. Röntgengeräte und Computertomographen (CT) benutzen diese Strahlung in der medizinischen Diagnostik. Aber auch bei der Energiegewinnung in Kernkraftwerken wird ionisierende Strahlung freigesetzt. In der Natur kommt radioaktive Strahlung ebenso vor. Radon aus dem Boden macht in der Regel den größten Teil der natürlichen Strahlenbelastung aus. Die körpereigenen Reparaturmechanismen können mit natürlichen Strahlenbelastungen gut umgehen, solange die Dosis gering bleibt.

Heute resultiert ein großer Teil der künstlichen Strahlenbelastung aus medizinischen Untersuchungen, d.h. aus Röntgenuntersuchungen und Computertomographien.

Descripción

Krebserregende Chemikalien und Gifte in der Technologie

Ein großer Punkt, an dem sich die Technologie bemerkbar macht sind Strahlen. Strahlen kann man nicht sehen. Am Anfang tun sie auch nicht weh, aber die Spätfolgen sind sehr schmerzhaft. Das heimtückische an radioaktiver Strahlung ist, dass sie erst nach Jahren, sogar Jahrzehnten, ihre Wirkung zeigt. Die Ausnahme sind Fälle extrem hoher Dosen – hierbei treten die Schäden innerhalb von Stunden bis Tagen auf.

Woher kommen Strahlen?

Die Strahlung radioaktiver Stoffe, Röntgenstrahlung und das UV-Licht der Sonne können Krebs auslösen. Dass die Strahlung radioaktiver Stoffe Krebs verursacht ist schon lange belegt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft auf ihrer Webseite schreibt, waren schon sehr früh Fälle bekannt, die den Zusammenhang zwischen Strahlung und Krebs bestätigten. Bereits 1902 gab es erste Berichte von Hautkrebs bei Wissenschaftlern, die über Radioaktivität forschten und 1944 Berichte über Leukämie bei Radiologen.

Auch die Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zeigten, dass ionisierende Strahlen verschiedene verheerende Erkrankungen verursachen können.

Ionisierende Strahlung kann die Erbsubstanz verändern und dadurch Krebserkrankungen, wie Leukämie, auslösen. Röntgengeräte und Computertomographen (CT) benutzen diese Strahlung in der medizinischen Diagnostik. Aber auch bei der Energiegewinnung in Kernkraftwerken wird ionisierende Strahlung freigesetzt. In der Natur kommt radioaktive Strahlung ebenso vor. Radon aus dem Boden macht in der Regel den größten Teil der natürlichen Strahlenbelastung aus. Die körpereigenen Reparaturmechanismen können mit natürlichen Strahlenbelastungen gut umgehen, solange die Dosis gering bleibt.

Strahlung in der Medizin – Technologie als Fluch oder Segen?

Heute resultiert ein großer Teil der künstlichen Strahlenbelastung aus medizinischen Untersuchungen, d.h. aus Röntgenuntersuchungen und Computertomographien. Eine Computertomographie (CT) ist eine Belastung für den Körper und kann Auslöser für Krebs sein. Es ist durch Studien belegt, dass ein einziger CT-Scan die gleiche Strahlenmenge erzeugt wie 442 normale Röntgenuntersuchungen oder 74 Mammografien. Bei einem CT des Brustkorbs bekommt der Körper so viel Strahlung ab, wie er aus der Natur in einem Jahr aufnimmt. Eine einfache Röntgenuntersuchung entspricht dagegen nur einer natürlichen Strahlenbelastung von mehreren Tagen.

In einem Interview mit der BILD-Zeitung sagt der Radiologe Dr. Wiese:

„Die CT arbeitet mit ionisierenden Röntgenstrahlen. Diese können direkt die DNS, also die Erbsubstanz, schädigen. In der Regel repariert unser Körper diese Mikrotraumata schnell von selber. Im schlimmsten Fall kann sich aus dem kleinen Schaden jedoch ein Tumor entwickeln, in der Regel mit einer langen Verzögerungs-zeit.“

Die CT-Angiographie der Koronararterien, bei der die Blutgefäße des Herzkranzes untersucht werden, scheint vor allem bei Frauen und jungen Menschen das Krebsrisiko erheblich zu erhöhen. 2007 schätzten Forscher die Zahl der Menschen, die nach einer CT an Krebs erkrankten, auf 29.000 bei 70 Millionen durchgeführten CT-Scans in den USA.

Profit statt Gesundheit – Wie die Technologie uns krank macht

Die Kosten für eine Computertomographie sind um ein Vielfaches höher als für eine einfache Röntgenaufnahme. Das heißt, ein CT bringt mehr Profit. Einige Kritiker meinen, dass dies der Grund wäre, warum viele Ärzte eine CT vorziehen, obwohl sie für den Menschen gefährlicher ist. Die Technologie bringt also Geld, auch wenn sie die Gesundheit gefährdet. Bei einem einzigen CT bekommt man innerhalb von Bruchteilen von Sekunden das Vielfache der Strahlung ab, der man bei einer Röntgenaufnahme ausgesetzt wäre. Regelmäßig und über Jahre durchgeführt können CTs das Krebsrisiko um 55% erhöhen. Besonders bei Kindern können Computertomographien Krebs auslösen. Die Zahlen einer US-Studie sind alarmierend: Tausende Kinder, die im Computertomographen untersucht werden, erkranken an Krebs. Die rund vier Millionen, jährlichen Untersuchungen an Kindern per Computertomographie verursachen fast 5000 Krebserkrankungen.

Das berichten US-Mediziner um Diana Miglioretti von der University of California in Davis im Fachblatt Jama Pediatrics. Häufige CT-Aufnahmen im Kindesalter erhöhen das Risiko für Gehirntumore und Leukämie:

„Kinder, die bis zum 15. Lebensjahr bereits 2 oder 3 Computertomographien des Schädels erhalten haben, erkranken dreifach häufiger an einem Hirntumor. Bei 5 bis 10 derartiger Untersuchungen verdreifacht sich auch das Leukämierisiko.“ So das Ärzteblatt auf seiner Webseite unter Bezug auf eine retrospektive Kohortenstudie im Lancet (2012; doi: 10.1016/ S0140-6736(12)60815-0).

Es ist also ersichtlich, dass die Technologie sowohl positive Innovation in unser Leben bringt, aber auch ihre Risiken birgt. Der bewusste Umgang mit den Technologien ist hier ausschlaggebend.

Über den Autor:

Autorenbild Dantse
Dantse Dantse

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner, hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Er ist Vater von fünf Kindern, eine Art von Mensch, die man üblicherweise Lebenskünstler nennt. Unkonventionell, frei in seiner Person und in seiner Denkweise, unabhängig von Etabliertem, das er aber voll respektiert. Als Kind lebte er mit insgesamt 25 Kindern zusammen. Sein Vater hatte drei amtlich verheiratete Frauen gleichzeitig, alle lebten in einer Anlage zusammen. Da bekommen Werte, wie Geben, Teilen, Gefühle, Liebe, Eifersucht, Geduld, Verständnis zeigen uvm. andere Akzente, als in einer sogenannten „normalen“ Familie. Diese Kindheitserlebnisse, seine afrikanischen Wurzeln, der europäische Kultureinfluss und seine jahrelangen Coachingerfahrungen lassen ihn manches anders sehen, anders handeln und anders sein. Das hat etwas Erfrischendes.

Über seine Bücher und das Schreiben

Als erster Afrikaner, der in Deutschland einen Buchverlag, indayi edition, gegründet hat und als unkonventioneller Autor schreibt und veröffentlicht er gerne Bücher, die seine interkulturellen Erfahrungen widerspiegeln, Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, die aber Millionen von Menschen betreffen, wie zum Beispiel Homosexualität in Afrika, weibliche Beschneidung, Sexualität, Organhandel, Rassismus, psychische Störungen, sexueller Missbrauch usw. Er schreibt und publiziert Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es seine Ratgeber, Sachbücher, Romane, Kinderbücher oder politischen Blog-Kommentare.

Inspiriert von seinen Erkenntnissen und Kenntnissen aus Afrika, die er in vielen Lehren gelernt hat, von seinen eigenen extremen Erfahrungen und Experimenten – wie z.B. der übertriebene Aufnahme von Zucker, um die Wirkung auf die Psyche zu untersuchen – von wissenschaftlichen Studien und Forschungen und von Erfahrungen aus anderen Teilen der Welt hilft er durch sein Coaching sehr erfolgreich Frauen, Männern und Kindern in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Karriere, Stress, Burnout, Spiritualität, Körper, Familie und Liebe. Mit Dantse Dantse meistert man sein Leben!

Sein unverwechselbarer Schreibstil, geprägt von seiner afrikanischen und französischen Muttersprache, ist sein Erkennungsmerkmal und wurde im Text erhalten und nur behutsam lektoriert.

Über den Verlag:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht. Genau unter diesen Themen leiden aber Millionen von Menschen. Unsere Bücher haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den verschiedensten Themen, spannenden Thrillern und Krimis, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

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