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Besserer Sex in der Polygamie? Auszug aus "Sexuelle Monogamie" von K.T.N Len'ssi

“Sexuelle Monogamie” von K.T.N. Len’ssi //Leseprobe

Hat man in der sexuellen Monogamie besseren Sex? Oder ist Polygamie die bessere Wahl? Im heutigen Video klären wir auf:

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Die meisten Menschen, besonders in den westlichen Ländern, versuchen sich in der Beziehung auf einen Sexpartner zu beschränken. Natürlich gelingt das oft nicht, sagen Evolutionsforscher, gute Sextherapeuten und ich auch. Es kann auch nicht gelingen. Da sexuelle Monogamie eine von Menschen erdachte Idee ist, die mit der Natur, dem Naturell, der Psyche und der körperliche Biologie der Menschen nichts zu tun hat.

Menschen, die sexuelle Beziehungen eingehen, werden ständig programmiert, formatiert und zu der Annahme verleitet, dass sexuelle Monogamie ihnen ein Leben lang sexuelle Erfüllung bieten kann. Wenn sie außerdem ihre Partner wirklich lieben, andere nicht begehren würden. Es wird suggeriert, dass Monogamie gesund, angemessen, moralisch und natürlich ist.

Abweichung von der Sexuellen Monogamie hat Stigmatisierung zur Folge.

Die lebenslange, feste sexuelle Monogamie ist ein Denk- und Konstruktionsfehler. Sie ist nicht nur etwas, das gegen die Natur der Primaten und Säugetieren geht, sondern auch, die Ursache von vielen Unannehmlichkeiten ist. Das Naturell der Menschen sieht sie nicht vor. Denn sie ist eine Perversität, ist frauen- und menschenverachtend. Des Weiteren stellt sie eine echte Gefahr für jeden einzelnen, für die Familie und die Gesellschaft dar.

Sexuelle Monogamie und Liebesexklusivität führen nicht nur zur zahlreichen und vermehrten Trennungen und Scheidungen. Wie wir sie in monogamen Gesellschaften vorfinden. Außerdem machen sie uns krank, depressiv, impotent, unglücklich. Vor allem machen sie aus uns böse Menschen:

Freiheitsräuber, Lügner, Betrüger, Ehebrecher, Eifersüchtige, Pornoliebhaber, Psychoterroristen (Psychopathen und Paranoide), Stalker, Alkoholiker, Pädophile, Verbrecher und Gewalttäter. Sie können unsere Persönlichkeit stören und unser Selbstwertgefühl, unser Selbstbewusstsein, unsere Selbstliebe und unseren Glauben an uns selbst angreifen und sogar zerstören.

In diesem Buch werden Leser entdecken, warum und wie ein altes System, dass sich vor 2000 Jahr mit dem Christentum fest in den westlichen Ländern etablierte, im Zeitalter des Internets mitverantwortlich dafür ist, dass es den Menschen schlecht geht. Sie werden verstehen, wie sie heucheln und sich selbst belügen, indem sie auf der einen Seite die katholische Kirche heftig kritisieren, ihr vorwerfen, dass sie keine Entwicklung und fortschrittliche moderne Denkweise zulässt und sie auffordern Reformen zur Modernität, Reformen, die der heutigen Realität entsprechen durchzuführen, aber auf der anderen Seite einen zentralen Punkt des 2000 Jahre alten katholischen Glaubens vehement verteidigen: die Monogamie.

Leser werden sich nach der Lektüre fragen müssen, warum die „modernen Menschen“, wie sie sich nennen, ein so archaisches, religiöses, nicht zeitgemäßes System verändern, um nicht als primitiv zu gelten und vor allem, um sich zu befreien.

Beziehungen

Tabu auf den Tisch, Augen auf.

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