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Spruch des Tages 13. September 19: „Krebsprävention durch Vermeidung falscher Lebensmittel“

Spruch des Tages 13. September 19: „Krebsprävention durch Vermeidung falscher Lebensmittel“

„Fisch und Meeresfrüchte enthalten krebserregende Stoffe“

Viele Menschen weichen auf Fisch aus und glauben, so etwas Gesünderes als Fleisch zu essen. Aber dass auch Fisch mit gefährlichen Substanzen verseucht ist, wissen viele Verbraucher leider nicht. Die meisten Fische, die wir im Supermarkt bekommen, sind Zuchtfische und sie werden genauso wie andere Zuchttiere mit Chemikalien jeder Art behandelt und gefüttert. In Speisefischen aus Aquakulturen entdecken Forscher immer mehr Gifte. Manche davon sind krebserregend.

So zum Beispiel Malachitgrün. Dieser Zusatzstoff schützt Fische vor Pilzbefall und Parasiten. Obwohl das Mittel verboten ist, schaffen Züchter es immer wieder, es einzusetzen. Die Lachszucht hat einen besonders schlechten Ruf: Die Tiere bekommen schlechtes Futter und werden mit Antibiotika behandelt.

Doch auch Fische aus der Natur können dank der Umwelt- und Gewässerverschmutzung (Meere, Seen, Flüsse) durch illegale oder legale Entsorgung (Altöl oder Chemikalien zum Beispiel) gefährliche Gifte in sich tragen.

Fischkonserven werden teilweise mit Nitrat als Konservierungsstoff behandelt. Während der Lagerung wandelt sich ein Teil des Nitrats in Nitrit um, das zusammen mit den Aminen des Fisches Nitrosamine bildet. Nitrosamine sind sehr stark krebserzeugend.

Beim Räuchern von Fisch- und Fleischerzeugnissen können Substanzen entstehen, die im Tierversuch krebserregend wirken. Es handelt sich dabei um die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe PAK, die bei der Verbrennung von organischen Materialen entstehen.

Dioxine und die dioxinähnlichen polychlorierten Biphenyle (PCB) sind ebenfalls in Fisch enthalten und stark krebserregend. In Fisch und Meeresfrüchten lassen sich außerdem oft Spuren von Schwermetallen wie Arsen nachweisen. Eine hohe Dosis dieses Stoffes im Körper kann Hautkrebs und Leberkrebs auslösen. In manchen Fischen und Fischprodukten wird Quecksilber oberhalb der tolerierbaren Grenze gefunden. Wissenschaftler sind sich einig, dass Methylquecksilber ein äußerst gefährlicher Stoff ist. Weitere Schwermetalle in Fischen sind Cadmium und Blei.

Dantse Dantse aus: „Die verKREBSte Generation – Band 1: Krebserregende Chemikalien und Gifte in Lebensmitteln“

Wir wünschen euch einen schönen Start ins Wochenende!

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