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Wie aus Gesundheit Geschäft wurde – Die Denaturalisierung des Gesundheitsbegriffes.

Aus Gesundheit wurde Geschäft:

Die Denaturalisierung des Gesundheitsbegriffes „Medizin“ macht Milliarden und bringt Tod und Krankheiten

Beispiele todbringender Medikamente, die den Menschen die Gesundheit sichern sollen, aber nur den Firmen Milliarden-Gewinne brachten

Es wird immer wieder gewarnt, dass das blinde Vertrauen der Medizin ein großer Fehler sei. Man muss Menschen dazu sensibilisieren, sie dazu bringen, ihren Kopf selbst einzuschalten und selbst nachzudenken. Trotzdem wird man schnell von dem Mainstream als Verschwörer oder Angstmacher abgestempelt.

Das noble Wort Medizin ist denaturalisiert und ist ein Geschäft geworden, genauso wie Maschinenbau oder der Bier-Markt. Das lukrative Geschäft mit einem Wort, das eigentlich nur helfen sollte.

Wir werden hinters Licht geführt

Tatsächlich ist die Medizin nicht nur eine Ursache von Lebensrettung, aber auch Lebenstötung. Vielen Menschen wird mit der Medizin geholfen, aber viele auch damit umgebracht, obwohl sie hätten leben können.

Einer der größten Betrugsfälle der letzten 30 Jahre ist Fluorid, das die Gesundheit der Zähne und des Skeletts verbessern soll. Viele wissenschaftliche Studien sind industriell finanziert worden. Weiterhin behaupten viele Ärzte und auch Behörden bis heute, dass Fluorid gut sei. Es gibt jedoch zahlreiche Beweise und Fakten die das Gegenteil zeigen. Die Pharmaunternehmen und die Industrie verdienen so viel Geld auf Kosten der Gesundheit anderer.  Dr. Irwin Bross, ehemaliger Direktor des Sloan-Kettering Cancer Research Institute, sagt  zu Fluor im Wasser und im Leitungswasser:

„Fluor verursacht mehr Krebs, als alle anderen Chemikalien. Nach 50 Jahren Krebsforschung bin ich zu diesem wissenschaftlich und biologisch offensichtlichen Schluss gekommen. “

Weitere Beispiele zu gesundheitsschädigen Folgen

Peter C. Gøtzsche, damals Facharzt für innere Medizin und Leiter des Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen einem gibt weitere Beispiele:

Das Schmerzmittel Vioxx gegen Rückenschmerzen wurde von zahlreichen wissenschaftlichen Studien und Wissenschaftlern gelobt und durch Behörden zugelassen. Trotz dessen, dass es keine  ausreichende klinische Dokumentation gab. Es war bekannt, dass dieses Medikament ein Herzinfarktrisiko darstellt und zum Tod führen könnte. Das Mittel wurde bei Rückenschmerzen und allen möglichen Leiden eingesetzt, obwohl bei den gleichen Beschwerden mit Paracetamol oder auch ganz ohne Medikamente gut ausgeholfen wäre.

Wissenschaftler der Food and Drug Administration (FDA), also der US-Zulassungsbehörde, haben geschätzt, in den USA könnten durch  Vioxx bis zu 56 000 Patienten getötet worden sein. Das Medikament wurde aber weltweit eingesetzt. Man kann sich dann vorstellen , wie viele hunderten Tausend von Menschen durch ein einziges Produkt starben, während gleichzeitig Merck Milliarden verdiente. Die lächerliche 950 Millionen Dollar Strafe, die Merck zahlen musste, brachten den Toten das Leben nicht wieder.

 

Medikamente, die töten können

Celebrex von Pfizer wurde bis 2004 weltweit an 50 Millionen Menschen verabreicht. Schätzungsweise sind mindestens 75.000 Menschen durch das Medikament umgekommen. Pfizer hatte Studienergebnisse zur Sicherheit des Mittels falsch dargestellt und zahlen eine hohe Strafe dafür. Dennoch wird das Mittel immer noch eingesetzt.

Auch die Psychopharma schein ein Totengräber zu sein:  das Antipsychotikum Zyprexa von Eli Lilly , ein Mittel zur Behandlung schizophrener Psychosen und anderen psychischen Krankheiten, wie Depression, sowie Alzheimer für Demenz. Demnach hat es ca. 200 000 der 20 Millionen Patienten, die das Mittel weltweit genommen haben, umgebracht. Das Unternehmen musste 1,4 Milliarden Dollar wegen vermeintlich illegaler Vertriebsmethoden (nicht zugelassen gegen Alzheimer, Demenz und Depression) bezahlen. Erschreckenderweise nicht wegen des todesbringenden Mittel.  1,4 Milliarden sind nichts, wenn gleichzeitig der Umsatz mit Zyprex nur zwischen 1996 und 2009 allerdings bei fast 40 Milliarden Dollar gewesen ist.

Er zitierte auch andere Beispiele wie Schlankheitspillen wie Redux und Pondimin, das Epilepsie-Medikament Neurontin, das Antibiotikum Ketek oder das Diabetesmittel Avandia.

Firmengewinne auf die Kosten ihrer Kunden

ein weiteres Beispiel: Statine (gegen hohen Cholesterinspiegel), die Bluthochdruck, Diabetes und Krebs als Nebenwirkungen verursachen. Laut Warnung der FDA (Die U. S. Food and Drug Administration ist die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten) können sie zusätzlich hohen Blutzucker, Gedächtnisverlust und Verwirrung verursachen.

Alle diese todbringenden Medikamenten sollten den Menschen die Gesundheit sichern, aber brachten nur den Firmen Milliarden-Gewinne.

 

Wir müssen aufpassen, dass die wissenschaftliche Welt nicht schnell in die Zeit der Alchimisten zurückkehrt. Wir sollen nicht um des Geldes Wille mit der Wissenschaft regressieren. In diesem Fall werden wir nicht mehr aus natürlichen Gründen sterben, weil unsere Zeit erreicht ist, sondern wegen Krankheiten, die die Wissenschaft verursacht hat.


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