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Wie wirken Fette und wo sind sie versteckt? / Spruch des Tages 24. September 2020

Schlechtes Öl und böse Fette

Sie sind Teil unseres alltäglichen Lebens: Fette. Dass diese schlecht für die Gesundheit sein können, ist mittlerweile jedem bekannt. Weiterhin sorgen Fette auch dafür, dass man zunimmt. Doch wie kommt das? Wieso sind Fette so schlecht für unseren Körper? Hier erfährst du die Antworten:

Fette sind nicht gleich Fette

Das eine hilft und das andere zerstört: Weißes Fett treibt die Kilos nach oben, braunes Fett nach unten. Letzteres verbraucht sogar noch Energie. Außerdem bestehen Fette aus Glycerin und Fettsäuren. Diese sind sehr wichtig als Energiespeicher und -spender, und weiterhin als Polster, für die Stabilität der Zellen und die Bildung neuer Membranen. Sie transportieren bestimmte Vitamine, A, D, E und K, durch den Organismus. Außerdem ist Cholesterol eine wichtige Vorstufe für Steroide. Zu diesen Steroiden zählen Sexualhormone.

Es gibt zwei Arten von Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte

Gesättigte Fette und Transfettsäuren bezeichnet man als „schlechte“ Fette. Sie erhöhen die Cholesterinwerte und begünstigen Herz-Kreislauf-Beschwerden. In zahlreichen Fertigprodukten wie Butter, Käse, Sahne, und anderen Milchprodukten, Fleisch usw. stecken gesättigte Fettsäuren. Produkte, die diese Fette enthalten, werden bei Zimmertemperatur fest.

Im Gegensatz zu diesen kann der Körper die Bestandteile der gesättigten selbst herstellen. Transfettsäuren oder Transfette sind ungesättigte Fettsäuren mit mindestens einer trans-konfigurierten Doppelbindung zwischen zwei Kohlenstoffatomen. In der menschlichen Ernährung sind sie besonders bei industriell produzierter Nahrung zu finden. Dort entstehen sie als Nebenprodukte bei der Umlagerung der cis-Doppelbindungen in die trans-Konfiguration. Der Verzehr von Glycerin-Estern der trans-Fettsäuren erhöht den Gehalt von LDL-Cholesterin im Blut. Weiterhin werden sie deshalb als Mitverursacher von koronaren Herzkrankheiten angesehen (Arteriosklerose, Herzinfarkt).

Was diese Fette auslösen:

Transfette erhöhen den Wert des schlechten Cholesterins, und senken den des guten. Außerdem verursachen sie weitere Krankheiten wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes oder Alzheimer.

Auf der Liste der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln erscheinen Transfette oft als „gehärtetes Pflanzenöl“. Gehärtete Pflanzenöle – oder Transfette – sind Öle, die industriell verarbeitet wurden. Dem Öl wird Wasserstoff zugesetzt, damit es hart wird. Anders als natürliche Fette wird es auch ohne Kühlung nicht ranzig. Die Lebensmittel fühlen sich dadurch weniger fett an.

Transfette sind überall: in Pommes, Chips und allen frittierten Lebensmitteln, in Fertigsuppen und Braten-Soßen. Aber auch auf dem Frühstückstisch oder zum Kaffeetrinken findet man sie. Solche Fette stecken in Keksen, Berlinern, Blätterteig, Wurst, Müsliriegeln und auch Frühstücksflocken.

 


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