Wie Worte zum Erfolg führen können // Spruch des Tages 04.05.21

Sprache ist stark, Worte sind stärker

Sich selbst gut zureden. Eine Taktik, die nicht ohne Grund existiert. Ein essentieller Teil unserer Psyche ist das Selbstbild. Psychische Erkrankungen gehen oft mit einem zerstörten Selbstbild einher. Letzteres kann viele Gründe haben, und einer ist das Thema des heutigen Beitrages. Neben äußeren Einflüssen, die unser Selbstbild formen, können auch wir selbst toxische Umgangsweisen mit uns selbst verinnerlichen. Schlecht zu uns selbst zu sprechen kann uns in allen Lebensbereichen einschränken – und so auch unseren Erfolg.

Natürlich können wir mit herablassenden Worten nicht nur uns selbst verletzen und schädigen, sondern auch unsere Mitmenschen. Worte können wie Waffen sein, wenn wir die falschen wählen und nicht behutsam mit uns und unserem Umfeld umgehen. Was ist also zu tun?

Der Einfluss von Worten

Wenn man bedenkt, dass Sprache unser Hauptkommunikationsmittel neben der Gestik und Mimik ist, sollte man sich auch darüber im Klaren sein, dass Sprache auch viel Leid verursacht hat. Die Geschichte der Menschheit geht Millionen Jahre in die Vergangenheit zurück, aber noch immer zetteln Worte Kriege an, kündigen Gewalt an und diskriminieren Mitmenschen.

Im 21. Jahrhundert durchlebt unsere Sprache einige drastische Änderungen, um dem heutigen Alltag angemessen angepasst zu werden. So sind das weibliche und das diverse Geschlecht immer öfter vertreten in unserer Sprache, einerseits um Gleichberechtigung zu schaffen, andererseits um für jeden Menschen eine Plattform zu kreiren. So sollte auch jede*r Einzelne seine Sprachgewohnheiten überdenken und die Worte, die er oder sie täglich nutzt, obwohl sie uns selbst oder unser Umfeld einschränken.

Worte, die unseren Erfolg einschränken

Worte haben Macht. Wir müssen also entscheiden, welche Art von Macht wir nutzen wollen. Die, die uns einschränkt oder andere verletzt oder die, die uns und andere weiterbringt. Hat sich unser Sprachgebrauch einmal an die Änderungen gewöhnt, kann sich das positiv auf unser Leben auswirken. Statt uns selbst zu sagen „Ich kann das nicht“, sollten wir von nun an versuchen uns selbst anzufeuern mit Worten wie „Ich schaffe das“. „Nein“ sagen zu lernen ist ein wichtiger Teil um eigene Grenzen festzulegen, jedoch ist es ebenso wichtig, sich nicht allzu sehr einzuschränken. Kenn deine Grenzen, aber sei nicht zu streng im Umgang mit dir selbst! Auch Weichmacher wie „eigentlich“ sind ebenfalls schädlich für ein gesundes Selbstbild. Denn „Ich kann das eigentlich“ ist immer noch etwas anderes als „Ich kann das“.

Sprache wandelt sich immer. Deshalb nutz die Möglichkeiten, die du hast mit dir selbst und deinen Mitmenschen! Pass deine Sprache an und erlerne eine positive Ausstrahlung. Der Indayi Verlag unterstützt dich tatkräftig beim Prozess!

 


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