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Ochi-Tag oder Jahrestag des Nein // Spruch des Tages 28.10.2021

Griechenland lehnte am 28. Oktober 1940 das von Italien gestellte Ultimatum ab. Anstatt sich zu unterwerfen, schickte die griechische Regierung ein Telegramm mit dem Wort „Ochi“ („Nein“) nach Italien. Daher wird nun der Tag des Nein gefeiert.

Wir lernen schon in jungen Jahren, Nein zu sagen. Kinder haben häufig eine Phase, in der sie zu allem Nein sagen, weil sie so die Bedeutung verinnerlichen. Und Nein sagen zu können ist auch enorm wichtig. Sagen wir Ja, obwohl wir eigentlich Nein sagen wollen, stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse hinten an. Dabei sollten wir es uns doch wert sein, auf uns und unsere Bedürfnisse zu achten – und sie auch zu artikulieren.

Worte haben Macht

In unserem Wortschatz ist das Wort Nein also kaum wegzudenken. Je nach Land werden allerdings unterschiedliche Wörter gebraucht. So kommt es, dass die Samen, welche an den Nordspitzen Skandinaviens und Russlands leben, über 180 Wörter verfügen, die mit Schnee und Eis zu tun haben. Erstaunlicherweise haben sie auch ca. 1000 Wörter für Rentiere.

Das Wort Nein hingegen ist in vielen Sprachen, die uns geläufig sind, ein fester Bestandteil. Wir benutzen es ungeheuer häufig – vielleicht sogar etwas zu häufig. Welche Worte wir wählen, beeinflusst nicht nur, wie andere und wir selbst uns wahrnehmen, wir erschaffen mit Worten auch unsere eigene Realität. Wie wir etwas sagen, kann also viel bewirken.

Nein – oder?

Nehmen wir an, wir sind auf der Arbeit und werden nicht fertig mit dem, was wir gerade tun. Wenn unser Chef uns jetzt fragt, ob wir nun fertig sind, können wir entweder antworten: „Nein, bin ich nicht“, oder wir erwidern: „Ich bin noch mit einem Telefonat beschäftigt und mache es später fertig.“

Die zweite Antwort hat eine gänzlich andere Wirkung auf den Arbeitgeber als das Wort Nein.

Das Wort Nein kann gerade auf der Berufsebene hinderlich sein. Oft wird es gerne gesehen, wenn wir zu einem Bewerbungsgespräch kommen und am besten schon alles können. Bei der Frage, ob wir mit einem Programm oder einer Angelegenheit vertraut sind, wir es aber nicht sind, können wir statt Nein zu sagen antworten: „Ich bin bereit, es zu lernen.“

Wann wir statt Nein Ja sagen sollten

Nein bedeutet häufig Einschränkung, Ablehnung, erzeugt Druck und Widerstand. Bei dem Wort Nein werden Möglichkeiten sofort ausgeschlossen und blockiert.

Menschen, die Ja sagen, sind neugierig und aufgeschlossen für Neues. Sie sind bereit für neue Erfahrungen und Erkenntnisse, und wollen lernen. Wenn wir nicht so schnell Nein sagen, können sich ungeahnte Entdeckungen und Erfahrungen offenbaren, die wir sonst nicht gemacht hätten.

Wie wir etwas sagen, öffnet uns neue Türen

Ähnlich verhält es mit Wörtern wie Nicht und Keine.

Vielleicht wäre es besser zu sagen „Ich bin gesund“ anstatt „Ich bin nicht krank“ oder „Es ist erlaubt“ statt „Es ist nicht verboten“.  Und es wirkt auch anders, wenn wir sagen „Ich behalte es im Moment für mich“ oder aber „Ich werde dir das nicht geben“.

Diese Formulierungen ohne Nein und Nicht vermitteln den Eindruck, dass wir stark, kommunikativ und kompetent sind. Sich mit den Worten, die wir täglich von uns geben, zu beschäftigen, ist eine spannende und nützliche Angelegenheit.

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Lesung

Der aus Kamerun stammende Bestsellerautor mit weit über 120 Büchern auf Deutsch. Darunter Ratgeber wie auch Sachbücher zu den Themen: Gesundheit, Psychologie, Kindererziehung und Romanen. Verleger wie auch Gründer, sowie sehr erfolgreicher Lebens- und Gesundheitscoach Dantse Dantse arbeitet und lebt nun in Darmstadt.

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