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Aus "In der Polygamie liebt's sich besser!" von Max Nang, herausgegeben von Dantse Dantse - Tipps und Tricks für ein erotisches Sexleben

„In der Polygamie lebt’s sich besser“ von Max Nang //Leseprobe

Es ist wieder soweit! Die Luft mit eurem Partner/euerer Partnerin ist raus? In der heutigen sexy Leseprobe gibt es lauter Tipps und Tricks um euer erotisches Leben zu verbessern:

Mit dem Partner oder der Partnerin offen und ehrlich sprechen, wer hat welche Fantasien? Wie kann man mit Polygamie die Lust aufrecht erhalten, Lust neu anfeuern?

Nur heiße Luft in unseren Betten?
Ängste machen sich breit in unseren Schlafzimmern!

Warum erlahmt die Lust auf Sex in der Gesellschaft und in der Partnerschaft immer schneller?

Was machen Frauen und Männer falsch und was kann man dagegen tun?

In der Gesellschaft emanzipiert und im Bett unterworfen, verklemmt und unemanzipiert? Ist es normal, dass Frauen heutzutage im Bett meist noch die untergeordnete Rolle spielen? Sollte das das Bild der modernen Frau sein?

Und was ist mit den Männern: „Vorsprung durch Technik“, Rücksprung im Bett?! Warum schafft es der Mann, auf dem Mond zu landen und auf der Frau nur, zusammenzusacken? Ist das das traurige Bild des modernen Mannes?

Fördert die Liebe wirklich die sexuelle Lust in der Partnerschaft? Sind Liebe und Sex wirklich liiert?

Ist Treue gefährlich für die Lust und Polygamie Doping für Sex?

Kann der Sex die Liebe stärken oder stärkt erst die Liebe die Lust?

Der Sex und die Lust auf den Partner sterben nicht aus Zufall so schnell in unseren Beziehungen.

Wir sind zwar im 21.Jahrhundert, bezeichnen uns als die modernsten Menschen, die die Welt je gehabt hat, aber die Sexualität und die Beziehungsformen folgen allem Anschein nach dieser Entwicklung nicht. Unbewusst halten wir an einer überholten, traditionellen und tief kirchlich geprägten Art der Sexualität, der Liebe und der Partnerschaft fest. Wir verteidigen somit die Theorien der Kirchen, aber kritisieren ständig die Kirche aufgrund ihrer Einstellung zur Sexualität. In meinem ersten BuchSchwarz auf Weiß: Sextipps eines Afrikaners“ habe ich den Zusammenhang zwischen der Art unserer Beziehungen und der biblischen Lehre und Gesetzen ausführlich erklärt.

Ich wollte damit die Zusammenhänge aufzeigen, von der das sexuelle Leben von Menschen, besonders in den westlichen Ländern, beeinflusst wurde und wird und dass dieses Verhalten bei der Lustlosigkeit eine große Rolle spielt. Heute ist es noch immer für viele Menschen schlimmer, über Sex zu reden, als über einen Mord, ein Verbrechen usw.

Trotz zahlreicher Indizien, dass unsere jetzige Beziehungsformen die Probleme der Menschen in Partnerschaften nicht lösen kann und angepasst werden müssten, verharren wir dennoch in ihnen. Weiterentwicklungen in diesem Sektor gibt es nicht.

Wir beharren auf einem System, das seine Grenzen gezeigt hat. Die Anzahl der Singles nimmt zu, Scheidungen erreichen ein bedenkliches Niveau, in Beziehungen ist der Sex nach einigen Jahren lahmgelegt, manchmal sogar schon Monaten. Manche Partner leben nebeneinander, wie Geschwister. Männer kriegen immer schwerer einen hoch, halten kaum noch die Potenz und kommen immer früher. Frauen spüren immer weniger Lust, kennen ihren Körper immer weniger, usw.

Die Frage, die man sich stellt, ist, ob es noch zeitgemäß ist, den Sex mit der Liebe gleichzustellen? Ist der Begriff Liebe, wie man ihn uns gelehrt hat – eine Anziehungskraft zwischen Mann und Frau – nicht zu sehr überromantisiert, eingeschränkt und überbewertet?

 

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