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Gepostet von Kategorie: indayi edition by Dantse Dantse in Blog, Familie & Erziehung, Psychologie & Kommunikation,
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11. Juni 2023

Eltern programmieren ihre Kinder: die Installation der Werte bestimmt die Zukunft unserer Kinder

Was sind Werte eigentlich und warum sind sie so wichtig? Haben unsere Eltern uns endgültig vermurkst oder haben wir selbst die Macht darüber, unsere Werte zu verändern und zu den Menschen zu werden, die wir wirklich sein wollen. In Dantse Dantses neuem Buch Die Allmacht der Werte 2: Negative Gefühle, Angst, Grübeln, Prokrastination, Rauchen & Trinken stoppen beantwortet unser Verleger dir all diese Fragen. In seinem Buch geht er darauf ein, was Werte sind und wie du sie so programmieren kannst, dass du unschlagbar wirst und dein Leben sich nur noch zum Guten wendet. Du wirst auch lernen, was du konkret tun musst, um deine Grundwerte zu erstellen oder wie du deine schon existierenden Werte erkennen und verändern kannst. Willst auch du deine Erfolgs-Gene endlich aktivieren?

Höre dir jetzt die Leseprobe an und erhalte einen exklusiven Einblick in das erste Kapitel „Fragen an eine Teilnehmerin über ihre Kindheit, die zeigen, wie wichtig es ist, Kinder nach Werten zu erziehen“ der neuen Erfolgsbibel von Dantse Dantse.

https://youtu.be/y7thD710SAQ

Wenn Du jetzt wieder ein Kind wärst, wie hättest du gerne deine Kindheit?

Ich hätte gerne, dass meine Eltern, vor allem meine Mutter, mit mir spielt, sich mit mir beschäftigt. Dass sie gerne mit mir spielt und nicht, weil sie es muss. Wenn sie mal mit uns spielte, ein Brettspiel oder so, war sie unaufmerksam, es war ihr zu kompliziert und sie ging schnell wieder. Basteln, sagte sie, kann sie nicht, malen – alles konnte sie nicht. Ich möchte, dass sie mir Dinge erklärt und mit mir redet, so richtige Gespräche, Erziehungsgespräche.

Dass man mir sagt, was richtig und was falsch ist und Handlungen Konsequenzen haben, positiv und negativ. Ich will, dass man mir Werte vermittelt und mich nach Werten erzieht.

Dass mir meine Eltern nicht Angst machen, sondern mir die Angst nehmen. Ich hatte oft Angst. Ich hatte Angst davor, dass jemand unter dem Bett ist. Jeden Abend schauten wir unter die Betten, ob alles ok war. Die Tür musste offenbleiben, sonst schlief ich nicht, ich hatte Angst. Und wenn sie zu war, dann formten sich Dinge in meinem Zimmer zu Angst machenden Gestalten. Ich hatte Angst davor, in den Keller zu gehen.

Nie nahm mir jemand meine Angst. Nein, man machte uns Angst.

Wenn wir in einen Raum nicht gehen durften, machte mein Vater das Licht dort aus und sagte, da ist es dunkel, da dürft ihr nicht rein und sagte irgendwelche Dinge, wodurch wir Angst bekamen. Auch meine Geschwister machten mir Angst; alles lustig, ist klar.

Und ich möchte, dass man mich ernst nimmt. Respektvoller Umgang mit Problemen. Wenn ich weine, dann hat das einen Grund. Wenn ich wütend bin, dann hat das einen Grund. Dass man ernsthaft zu meinen großen Geschwistern sagt, dass sie dies oder das nicht tun dürfen.

Ich würde mir mehr Ordnung und mehr Struktur wünschen, im Tagesablauf, im Haus. Bei uns war immer Chaos. Meine Mutter ist ein Messi. Meinen Ordnungssinn habe ich von meinem Vater.

Dass man gemeinsam zu Abend isst. Vieles wurde getrennt gemacht, weil jeder von jedem genervt war und meine Eltern es nicht schafften, Ordnung und Manieren und Respekt in den Haufen zu bringen. „Der schmatzt.“ „Der klappert mit der Gabel.“ „Die macht ihr Bein immer so.“ Keine Toleranz, keine Gelassenheit.

Ich würde mir wünschen, dass nicht alles so hektisch ist und unter Druck. Alles war immer mit Druck. Mach schneller, beeil dich, als wären wir im Krieg.

In einer Großfamilie ist viel los, ja. Aber das heißt nicht, dass man so stressen muss, alles laut und hektisch.

Dass man sich ausreden lässt. Dass man überhaupt normal miteinander redet, und nicht immer nur versucht, Energie zu saugen, den anderen niederzumachen, zu jammern, zu lästern, sich aufzuspielen, zu prahlen.

Ich würde mir wünschen, dass man mich fragt, was ich will. Was ich wirklich will, weil man mir Gutes tun will. Mir gute Werte vermittelt.

Und nicht, um einen Punkt im Tagesablauf abzuhaken, und ich mit schlechtem Gewissen dastehe, als Last, weil ich drei Minuten brauchte, bis ich mich entschied und dann irgendwas nahm, damit die Sache vom Tisch war.

Ich würde mir wünschen, dass mir meine Mutter bei meinen Problemen hilft. Mich beruhigt, für mich da ist. Dass sie mich durch all meine schwierigen Phasen unterstützend begleitet, in der Kindheit, in der Pubertät. Frau werden, Jungs.

Ich würde mir wünschen, dass man mich nicht zum Mädchen macht, sondern zur Frau. Immer im Hinterkopf, dass ich irgendwann eine Frau sein werde, sein soll. Ich würde mir wünschen, dass man sanft mit mir umgeht bezüglich Probleme, Erklärungen, Entscheidungen. Mehr Ruhe, mehr Gelassenheit. Vor allem seitens meiner Mutter.

Wie hättest Du es gerne gehabt, dass sich deine Mutter in dieser Zeit dir gegenüber verhalten hätte? Was hätten sie machen sollen, welche Worte hättest Du gerne gehört? Welche Werte hättest du dir gewünscht?

Lob, Erklärungen, Dinge geben von Herzen, also Liebe zeigen und nicht nur knuddeln und kuscheln und dieses „Komm her, mein Teddybär, mein Miezchen“, sondern mir Gutes tun und nicht Dinge für mich tun, die ihr guttun. Sanftheit, weibliche Erziehung, was macht man als Frau, was nicht, was sagt man, was nicht, Sauberkeit, Ordnung, Pflege, Struktur, wahres Interesse an mir und meinen Gefühlen zeigen, meine Interessen, meinen Geschmack respektieren, meinen Willen respektieren, bei Problemen Lösungsfindung und nicht nur irgendwas schnell gesagt, um der Sache aus dem Weg zu gehen, ist doch nicht so schlimm, geht wieder vorbei, ist nicht wichtig.

Dass sie mich in Schutz nimmt und nicht alles zulässt von den Älteren. Ich will, dass sie klare Worte benutzt und dass sie nicht lästert, denn das macht sie, auch über andere und ihre Kinder. Dass sie mich nicht provoziert und ärgert, sondern einfach normal und ernst ist, trotzdem gerne humorvoll. Dass sie mich meinen eigenen Willen, Vorlieben und Geschmack entwickeln lässt. Mich belohnt, wenn ich etwas gut gemacht habe, etwas geschafft habe. Durch Worte, durch Taten. Ich will, dass sie mir erklärt, dass ich schön bin, so, wie ich bin. Dass sie mir in Ruhe Dinge beibringt. Dass sie nicht nur kocht und Haushalt macht, sondern sich mit mir beschäftigt. Und nicht nur so, wie es ihr gefällt, was sie gerne tut, sondern was mir guttut.

ebenfalls bald erhältlich bei…

Über den Autor und Verleger

Dantse Dantse stammt aus Kamerun und ist Experte für Ernährung, menschliche Verhaltens- und Persönlichkeitsentwicklung. Zudem ist er ein mehrfacher Bestsellerautor mit über 120 Büchern (Ratgeber, Romane und Sachbücher zu den Themen Gesundheit, Psychologie und Kindererziehung). Er ist außerdem Verleger, Gründer sowie sehr erfolgreicher Lebens- und Gesundheitscoach. Er arbeitet und lebt in Darmstadt. Die Bücher von Dantse Dantse verändern das Leben tausender Menschen. Denn sie sollen helfen, den Horizont zu erweitern, die Welt ein Stück zu verbessern und Afrika zu ehren.

Seine innovative und unnachahmliche afrikanisch inspirierte Wissens- und Lebenslehre „DantseLogik“, www.dantse-logik.com, hat ihn zu einem begehrten und gefragten Erfolgscoach gemacht hat. Mit ihr hilft er Menschen, ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig ganzheitlich erfolgreich und glücklich zu sein und Krankheiten zu bekämpfen ohne Medikamente.

Sein Motto ist Aktion und gleichzeitig Programm. „Allein dein Erfolg ist meine Messlatte, dafür stehe ich mit meinem guten Namen und Ruf“. Dantse Dantse

WARNUNG:

Das Lesen der Bücher von Dantse Dantse kann deine Augen öffnen, die Ohren sensibilisieren, die Zunge schärfen, dein Herz berühren, dein Leben beeinflussen, deinen Horizont erweitern, deine Sorgen beseitigen, dich gesund machen und erhalten, dein Schicksal verändern und dich glücklich machen.

  • Email: [email protected]
  • Schriftsteller und Verleger: www.indayi.de
  • Wissenslehre: www.mycoacher.jimdo.com
  • Gründer: www.klicklac.de

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Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: Von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Gesundheit, Krebs und Ernährung, Erotik, Liebe, Erziehung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder– und Jugendbüchern. Mehr über den Verlag entdecken!

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