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Die Stereotypen-Gesellschaft – Warum die Frau eben nicht alleine in die Küche gehört! – indayi edition by dantse dantse

Ein kurzer Disclaimer: 
Dieser Artikel spricht von “Mann” und “Frau” um die gesellschaftliche Kluft besser darzustellen. Diese Begriffe beziehen sich nur auf die körperliche und biochemische Zusammensetzung und soll andere Geschlechter keineswegs ausschließen oder verstecken. 

Ihr werdet gesehen und gehört!

Stereotypen und Minderheiten

Seit vielen Jahrhunderten bestehen bestimmte geschlechterspezifische Rollen, doch unsere Gesellschaft befindet sich derzeit in einem großen Wandel. Männer “dürfen” nun weinen, Frauen “dürfen” nun “Männerberufe” ausüben, allein in die Küche gehören sie auch nicht länger. Sowieso gibt es keine klare Grenze zwischen Mann und Frau mehr, wenn man sich denn überhaupt mit einem dieser Geschlechter identifizieren kann.

Doch weshalb ist es so wichtig zu verstehen, dass sich weiterhin etwas ändern muss? Und das nicht nur in der Küche.

Es ist allgemein und in jedem reflektierten Geschichtsbuch bekannt, dass Minderheiten für ihre Freiheit und ihre Rechte kämpfen mussten. Und es heute noch müssen. Afroamerikaner wurden entführt, versklavt, misshandelt und ermordet. Frauen, die einem bestimmten Bild nicht entsprachen, sich unsittlich verhielten oder sich weigerten, etwas zu tun, wurden misshandelt und ermordet. Ein weiteres Beispiel ist die Hexenverbrennung. Natürlich ist nicht jede von der Gesellschaft gemachte Minderheit gleichzusetzen, doch eines haben sie alle gemeinsam:
Sie kämpfen für ein freies, faires und gleichberechtigtes Leben!

Jedoch konzentrieren wir uns hier erst einmal auf die Rolle der Frau in einer Stereotypen-Gesellschaft. Wenn Du aber ebenfalls mehr über die Kolonialgeschichte aus der Sicht eines gebürtigen Kameruners erfahren möchtest, ist “Teufelswerke über Afrika” perfekt dafür:

Zurück in die Vergangenheit

Wiegen wir uns erst einmal dem wohligen Duft von Braten und Klößen in Richtung Küche entgegen und lassen uns auf einen Stuhl im Esszimmer fallen. Wen stellt man sich unmittelbar am Herd vor? Die meisten werden die selbe Antwort im Kopf haben: Die Frau. Aber warum ist das so?

In unserer Gesellschaft ist klar, dass die ersten Frauen erst 1918 wählen durften. Wie es dazu kam? Der erste Weltkrieg stampfte ein großes Loch in die bis dahin vorhandene Gesellschaft. Viele Männer waren gefallen, weshalb die Frau eine neue Rolle einnehmen musste. Und zwar nicht nur die als Wählerin, sondern auch als Versorgerin der Familie. Sie hielten ihre Familien mit Tauschhandeln und so genannten “Hamsterfahrten” am Leben. Zwar besaßen sie das Wahlrecht, jedoch waren sie in Entscheidungen, was Familien- und Berufsrecht angeht, noch stark eingeschränkt. Doch auch dies verloren sie durch den Aufstieg von Hitler. Sie bekamen eine neue Rolle, die auf sie zugeschnitten wurde. Sie durften nicht mehr studieren, nicht arbeiten und durften nur noch Hausfrau und Mutter sein (Dr. Berger, Thomas/ Müller, Karl –Heinz/ Prof. Dr. Oomen, Hans – Gert: Entdecken und Verstehen Band 3, von 1917 bis zur Gegenwart. Bielefeld 1989, S. 72). Im Gegensatz zu heute, hatten sie keine Wahl, was sie wirklich machen wollten.

Doch auch dies änderte sich mit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Erneut herrschte ein Überschuss an Frauen und sie bauten als so genannte “Trümmerfrauen” Deutschland wieder auf. Offiziell erhielten die Frauen durch die von den Alliierten eingeführte Demokratie Gleichberechtigung, doch noch sah es anders aus. Das in den Köpfen verankerte “Die Frau muss Hausfrau und Mutter sein” änderte nicht sonderlich viel in der Gesellschaft (Elling, Hanna: Frauen im deutschen Widerstand 1933 – 1945. Frankfurt am Main 1979, S.11- 15).

Statistiken

Und auch noch heute kämpfen die Frauen tagtäglich für eine bessere Zukunft.

Doch lasst uns nun noch einmal auf die eigentliche Thematik schauen: Wieso gehört angeblich nur die Frau in die Küche?

Über Jahrzehnte und vielleicht sogar Jahrhunderte hinweg hat sich dieses Frauenbild etabliert, das nach und nach endlich einzubrechen scheint. Jedoch zeigen die Statistiken noch andere Werte. Laut EU-Statistik erledigen rund 79% der Frauen in der EU selbst heute noch die Hausarbeit und kochen. In Deutschland sind es laut der Pharmazeutischen Zeitung 61% der Frauen und 40% der Männer.  Zusammenfassend: Grundsätzlich stehen Männer viel zu wenig in der Küche. Jedoch muss man beachten, dass der Mann nicht alleine die Schuld trägt, sondern die Gesellschaft und grundsätzlich auch die Familie, in der er aufgewachsen ist. Das Problem selbst stellt also nicht der Mann perse da, sondern die Gesellschaft. Dies ist also etwas, woran jedes Individuum tagtäglich arbeiten sollte. Im Denken, Handeln und Sprechen, damit Geschlechterrollen aufgebrochen werden können und jedes Individuum eines Tages dazu in der Lage ist, freie Entscheidungen ohne Vorurteile zu treffen!

Was hat die “weibliche” Ernährung mit der Gesundheit zu tun?

Nun aber zum gesundheitlichen Problem, das Männer entwickeln können, wenn sie zu viel von Frauen bekocht werden:

Unser gesamtes biochemisches System wird von Hormonen gesteuert und Hormone haben eine sehr große Auswirkung auf unser Denken, Handeln und Sprechen. Und somit haben weibliche und männliche Körper verschiedene Bedürfnisse. Deshalb kann nur “weibliches” Essen für Männer und nur “männliches” Essen für Frauen gesundheitliche Schäden hervorrufen. Etwas Abwechslung in der Küche ist somit von Vorteil.
Möchtest du mehr darüber erfahren? Dann klicke hier rechts für das Buch “Frau am Herd” von Dantse Dantse.

Die einfachste Lösung für eine maximale Gesundheit und Zufriedenheit ist also, sich in einer Partnerschaft auch mal in der Küche abzuwechseln. Hauptsache ist jedoch, dass es es schmeckt!

Über den Verleger

Autor Dantse Dantse

Dantse Dantse stammt aus Kamerun und ist Experte für Ernährung, menschliche Verhaltens- und Persönlichkeitsentwicklung. Zudem ist er ein mehrfacher Bestsellerautor mit über 120 Büchern (Ratgeber, Romane und Sachbücher zu den Themen Gesundheit, Psychologie und Kindererziehung). Er ist außerdem Verleger, Gründer sowie sehr erfolgreicher Lebens- und Gesundheitscoach. Er arbeitet und lebt in Darmstadt.

Die Bücher von Dantse Dantse verändern das Leben tausender Menschen. Denn sie sollen helfen, den Horizont zu erweitern, die Welt ein Stück zu verbessern und Afrika zu ehren.

Seine innovative und unnachahmliche afrikanisch inspirierte Wissens- und Lebenslehre „DantseLogik“, www.dantse-logik.com, hat ihn zu einem begehrten und gefragten Erfolgscoach gemacht hat. Mit ihr hilft er Menschen, ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig ganzheitlich erfolgreich und glücklich zu sein und Krankheiten zu bekämpfen ohne Medikamente.

Sein Motto ist Aktion und gleichzeitig Programm. „Allein dein Erfolg ist meine Messlatte, dafür stehe ich mit meinem guten Namen und Ruf“. Dantse Dantse

WARNUNG:

Das Lesen der Bücher von Dantse Dantse kann deine Augen öffnen, die Ohren sensibilisieren, die Zunge schärfen, dein Herz berühren, dein Leben beeinflussen, deinen Horizont erweitern, deine Sorgen beseitigen, dich gesund machen und erhalten, dein Schicksal verändern und dich glücklich machen.

Email: leser@dantse-dantse.com

Schriftsteller und Verleger: www.indayi.de

Wissenslehre: www.mycoacher.jimdo.com

Gründer: www.klicklac.de

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