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Neuerscheinung: „Die Verweiblichung des Mannes – am Anfang war Adam, am Ende ist Eva: Der stille Sieg der Frau“

 

Das Essens-reiche, ruhmlose Ende des Phallus und die unvermeidbare Bedeutungslosigkeit der Männlichkeit. Wie weibliche Hormone in der Nahrung den Mann feminisieren und über seine sexuelle Orientierung mitentscheiden

 

Seit mehr als 50 Jahren sind wir passiv Zeugen einer Feminisierung der Welt:

Männliche Schildkröten mit verkümmerten Penissen, männliche Frösche mit weiblichen Geschlechtsorganen, männliche Fische, die zwar Hoden haben, aber Eier produzieren wie weibliche Fische? Eisbärenmännchen mit beiden Geschlechtsteilen? Männliche Alligatoren mit geschrumpften und sehr kleinen Penissen, männliche Möwen, die Eier brüten, männliche Panther und Schnecken, die weibliche Merkmale entwickeln, menschliche Männchen mit Busen, ohne Hoden, immer kleineren und dünneren Penissen, die in Richtung Klitoris-Größe gehen?

 

Die Zukunft gehört wahrscheinlich den Frauen.

 

Wer das hier ruhig liest und glaubt, dass es ihn wenig interessiert, weil es um Tiere geht, täuscht sich gewaltig. Tausende von wissenschaftlichen Studien zeigen diese Phänomene auch bei Menschen. Immer mehr Männer bekommen Busen, dickere Nippel, kleinere und dünnere Penisse, leiden unter Missbildungen der männlichen Geschlechtsorgane, haben immer schwächere Erektionen, immer schlechtere Spermien und immer weniger Lust auf Sex mit Frauen. Sie entwickeln frauenähnliche Figuren (mit breiteren Hüften, mehr Fett an den Oberarmen, den Schenkeln, den Beinen, mit Wampenbauch und Speckrollen, usw.), ihre Muskeln verschwinden und sie zeigen sogar weibliches Verhalten, Benehmen und Gefühle.

 

2009 gab es in den USA und in Japan mehr als 250.000 Babys, die weiblich auf die Welt kamen, obwohl sie männlich gezeugt worden waren und die Tendenz steigt.

Eine Spezies stirbt regelrecht aus: Das Ende des Phallus-Mannes und der Tod der Männlichkeit durch die Ernährung wird immer wahrscheinlicher, und viele wissenschaftliche Studien belegen das.

Irgendetwas ist da offensichtlich aus dem Ruder gelaufen; aber was? Was ist schuld daran?

Die Hauptursache dieses Phänomens ist die Destabilisierung des männlichen Hormonhaushalts durch Stoffe, die wie weibliche Hormone wirken. Diese Stoffe nehmen Männer primär über ihre Nahrung auf. Das führt zu einem Überschuss an weiblichen Hormonen im männlichen Körper, was dafür verantwortlich ist, dass Männer immer femininer werden.

 

Der Autor Dantse hat viele wissenschaftliche Studien und seine Erkenntnisse aus seiner Lehrzeit in Afrika ausgewertet und analysiert und zeigt erstmalig  mit ganz vielen konkreten und detaillierten Daten den Lesern, dass all das keine Traumgedanken, keine Spinnereien und keine Verschwörung ist, sondern Realität.

In diesem Buch erklärt uns der Coach und Autor von über 40 Ratgeberbüchern, wie unsere Ernährung und die damit verbundenen hormonellen Chemikalien auch über unsere Partnerwahl und unsere sexuelle Orientierung mitentscheiden. „Mit wem du ins Bett steigst ist eine Sache der Hormone und nicht der Gefühle. Liebe geht durch das Hirn“, meint er.  

 

Was Kriege, Feminismus, Kampfweiber nicht geschafft haben, schafft die Ernährung ganz einfach. Ein Sieg der Frau, eine Niederlage der Männer, die auch noch lecker schmeckt.

 

Wie alle Bücher von Dantse dient dieses Buch zur Information, zum Nachdenken und zur Anregung. Es geht ihm darum, Menschen bewusster zu machen, damit sie für sich selbst sorgen, ihre Ernährung umstellen und mehr Spaß und Freude am Leben haben. So genießt man seine Freiheit mehr, bzw. am bestens.

 

Dieses Buch ändert einiges in dir.

 

Achtung

Die Absicht dieses Buches ist es, einen Trend zu zeigen, einen Trend, den viele Studien und Beobachtungen weltweit erkennen lassen. Dass die Welt sich immer stärker durch den Einsatz von hormonell wirkenden Chemikalien feminisiert, ist ein Fakt. Was bei Tieren beobachtet wurde, ist auch Realität bei Menschen. Zwar kann man Untersuchungen an Tieren nicht immer 1:1 auf Menschen übertragen, dennoch kann das, was bei Tieren passiert, ein Indiz sein für die Menschen, sonst wären Medikamentenversuche an Tieren sinnlos. Es wäre sehr naiv zu denken, dass Chemikalien den Tieren schaden und dem Menschen, der noch fragiler und empfindlicher ist als die Tiere, aber nicht schaden.

Viele Menschen werden vielleicht ihre Zeit damit verbringen über die Quellen, die Studien, die geschätzten Daten, die nicht vollständigen Details der Ergebnisse zu diskutieren, das wird aber nichts daran ändern, dass diese Feminisierung effektiv ist und von Jahr zu Jahr aggressiver wird.

 

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