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Blutiger Tanz – Warum tötete Johnny M. Walker die schöne dänische Frau, die Frau mit dem Teufel im Blut?

Book Cover: Blutiger Tanz - Warum tötete Johnny M. Walker die schöne dänische Frau, die Frau mit dem Teufel im Blut?
AusgabenPDF (Deutsch): € 4,99
ISBN: 978-1519139900
Pages: 322

+++ Dieses Buch ist inhaltsgleich mit Dantse Dantse „Blackout – Ein One Night Stand mit fatalen Folgen“ +++

Basiert, bis auf die Mordszenen, auf wahren Begebenheiten. Die Mordszenen basieren aber auch auf der wahren Fantasie eines Aids-Infizierten, wie er sie in der Therapie, wo er seine Krankheit psychisch verarbeitete, mitgeteilt hat.

Er rennt seinem Glück entgegen, doch das Unglück ist ihm immer einen Schritt voraus... ...bis er einen dramatischen Ausweg findet. Dies ist die Geschichte eines Mannes, der eigentlich alles hat: er kommt aus einer reichen Familie, ist ein erfolgreicher Anwalt, Ehemann und Vater von zwei Kindern. Und doch kann er sein Glück nicht finden, seine Mutter und Schwester sterben, seine Frau betrügt ihn mit seinem Kollegen und Johnny hält es nicht mehr aus und sucht Trost in einem One-Night-Stand.
Als er glaubt, dass er sich dabei mit HIV infiziert hat, beginnt seine Jagd nach der Frau, die ihm sagte: „Ich bin die Frau mit dem Teufel im Blut“.
Schließlich wird er sogar zum Mörder – wie kann so etwas nur passieren? Ist sie wirklich die Frau, die ihn angesteckt hat?

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Dies ist auch die Geschichte eines Mannes, in dessen Kindheit schon über sein Schicksal entschieden wurde. Kein Therapeut, kein Lebenswandel kann ihm helfen. Dieses Buch ist ein Krimi im wahrsten Sinne des Wortes. Zwei Tote, ein Verdächtiger, kriminelle Verbände und ein rätselhaftes Motiv.

Leseprobe

Vor 2 Wochen: 13 Wochen nach der Tat, 7 Wochen nach dem Tod des Täters

„Hallo, Darmstadt Kurier, Anne Schmidt am Telefon. Was kann ich für Sie tun?“ „Frau Schmidt, Hier Herr Walker. Sie haben mir vor 7 Wochen einen Brief geschrieben und wollten über meinen Sohn reden? Es geht um den Diskomord von Sonderborg“, sagte Herr Walker mit einer müden, aber sicheren Stimme. „Ah, Sie sind Herr Walker, ich kann mich gut erinnern. Sehr schön. Das ist gut, dass Sie angerufen haben. Wie geht es Ihnen inzwischen? Es tut mir sehr Leid für Ihren Sohn“, antworte Frau Schmidt. Frau Schmidt war Redakteurin bei einem großen Medienunternehmen, das den Darmstadt Kurier, eine Tageszeitung, herausgibt. Sie hatte vor einigen Wochen einen Brief an Herrn Walker geschrieben und ihn um ein Interview gebeten, wegen der traurigen Geschichte um seinen Sohn Johnny M. Walker, der in Sonderborg in Dänemark im Gefängnis gesessen und sich das Leben genommen hatte.

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Er war inhaftiert worden, weil er in einer Toilette einer Diskothek in Sonderborg eine Frau, mit der er angeblich gerade Sex gehabt hatte, auf brutalste Art mit einer Bierflasche umgebracht hatte. Einen Mann, der ihr zur Hilfe geeilt war, verletzte er so schwer, dass dieser wenige Tage später seinen Verletzungen erlag. Der Tod dieses alleinerziehenden Vaters traf Johnny Walker so hart, dass er entschied, sich das Leben zu nehmen. Aber bis zu seinem Selbstmord sagte Johnny Walker kein Wort über seine Motive. Anne Schmidt war von der Geschichte berührt und wollte mehr Einzelheiten erfahren, um im Darmstadt Kurier darüber zu schreiben.

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