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Achtung Liebesfalle! Pseudo-Liebe: 5 Wirklichkeiten und Verhaltensweisen, die nach Liebe aussehen, aber keine sind – Liebesfalle 2

Achtung Liebesfalle! Pseudo-Liebe: 5 Wirklichkeiten und Verhaltensweisen, die nach Liebe aussehen, aber keine sind. Sie sind wahres Gift

Es gibt Gefühle und Verhaltensweisen, die im ersten Moment wie Liebe, sogar große Liebesbeweise, aussehen, aber in Wirklichkeit sind sie es nicht. Diese Gefühle und Verhaltensweisen können zu sehr engen Beziehungen und Bindungen führen, ohne, dass wirklich richtige Zuneigungen bestehen, aber die Betroffenen glauben zuerst, sich zu lieben.

Auch wenn diese Phänomene zu starken Bindungen zwischen den Partnern führen können, sind all diese Formen der „Pseudo-Liebe“ langfristig sehr schädlich: Sie verbergen Störungen, die es zu lösen gilt. Dies sind Realitäten und Verhaltensweisen, die der Liebe ähneln, aber letztlich mehr mit einer Art von Neurose zu tun haben. Das sind oft eigene Schwächen und ungelöste Probleme, die der eine auf den anderen projektiert, um mit dem eigenen Leben klar zu kommen. Es hat jedoch weniger mit dem anderen zu tun, als mit sich selbst. Sie enden fast nie gut, erzeugen seelische Schmerzen und verhindern das gegenseitige Wachstum und die völlige Entfaltung des Einzelnen. Sie führen auf lange Sicht unausweichlich zu Verletzungen. Auf beiden Seiten.

Die Partner mögen fühlen, dass sie sich tief lieben, aber in Wirklichkeit ist es eine Art gegenseitiger Ausbeutung und Energieraubs. Es manifestiert sich damit, dass sie beide in ihrem Inneren ein Gefühl der unerklärlichen UNZUFRIEDENHEIT spüren, denn es geht tatsächlich um Egoismus, Angst, Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplexe und weitere psychische Instabilitäten.

Wahre Liebe zeichnet sich durch gegenseitige Entfaltung, Wachstum und Unterstützung aus.
Wahre Liebe beinhaltet Freiheit, Autonomie, Selbstbestimmung, Eigenständigkeit, Großzügigkeit, Vertrauen und Sicherheit

 

Wir möchten euch in dieser Woche jeden Tag eine Wirklichkeit oder Verhaltensweise vorstellen, die auf Pseudo-Liebe hindeuten kann. Heute geht es weiter mit dem zweiten Punkt: Kontrolle über die Person, die man liebt!
Seid gespannt, welche interessanten Wirklichkeiten euch in den nächsten Tagen erwarten und schaut jeden Tag vorbei!

-> Liebesfalle 2:

Kontrolle über die Person, die man liebt

Von außen gesehen mag es den Eindruck erwecken, dass derjenige, der kontrolliert, versucht, das Leben des anderen, den er liebt, glücklicher zu machen. Aber die wahre Absicht ist eine andere. Dieses Verhalten zeigen oft Menschen, die Angst haben, egoistisch, unsicher und eifersüchtig sind.
Der Partner macht alles für den anderen. Er übernimmt alle Funktionen für den Partner. Er unterstützt in schwierigen Situationen und gibt sich alle Mühe, damit der andere keine Schwierigkeiten hat, er gibt sich fast für den anderen auf. Diese Haltung ist jedoch nicht grundlos, interessenlos und erwartungslos. Durch dieses „alles für den anderen tun wollen“ übernimmt man die Kontrolle über den anderen. Der bezahlt diese Hilfe sehr teuer mit Einschränkungen seiner Autonomie und Freiheit, seiner Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Somit hat der eine die volle Kontrolle über den anderen durch „zu gut sein“ erlangt.
Zum Beispiel: Der eine ist bereit, den Partner zu jeder Zeit abzuholen, zu fahren, zu begleiten, nicht weil er dem Partner etwas Gutes tun will, sondern weil er sicher sein will, dass der Partner sich nicht mit jemand anderem trifft oder die Gelegenheit hat, dies zu tun. Aus Eifersucht und Angst handelt diese Person. Sie manipuliert so, damit die Beziehung erhalten bleibt und enger wird.
Ein weiteres Beispiel: Wenn der Partner, wohl wissend, was dem anderen Angst macht, immer wieder subtil solche Situationen verursacht, um dann den Partner beschützen zu können. So wird der Partner glauben, ohne den anderen sei er verloren und überlässt sich ihm vollkommen. Und dieser kann ihn nun so kontrollieren, wie er will.
Auch Partner, die dem anderen alles geben, damit der nicht arbeitet, kein eigenes Konto hat usw., zählen zu diesem Verhaltenstyp.
Sie kontrollieren, indem sie den anderen von sich abhängig machen.

 

 

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