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Dankbarkeit und Demut in Coronazeiten / Spruch des Tages 27.11.

Der Mensch sollte dankbar und demütig sein!

Warum die Coronazeiten Dankbarkeit und Demut erfordern

 

Die Coronakrise schlägt unerwartet in das Leben der Menschen ein und zwingt sie dazu, ihre Lebensweise zu ändern. Das sollte sie zum Nachdenken bewegen und daran erinnern, was die Bedeutung von und Dankbarkeit und Demut wirklich ist, besonders in Coronazeiten.

März 2020:

Als alles lief, dachte der Mensch, er kann alles.

Seine Arroganz gegenüber der Natur und anderen Menschen war schlimm. Ärmere Menschen, schwächere Menschen, anders aussehende Menschen wurden abfällig behandelt. Was zählte, war nur noch Geld, Konsum, Genuss, Egoismus, Geringschätzung und das „Belächeln“ von Sitten, Moral, Werten, Gemeinschaft, Familie. Zerstörung von allem, was mit natürlichen Gesetzen zu tun hat. Die Überheblichkeit gegen alles, was mit Natur zu tun hat, und damit meine ich auch die jeweils eigene Ökologie des Menschen, war extrem. Neue Philosophierichtungen sind entstanden, nach denen du dein eigener Gott bist. Du kannst alles schaffen und bekommen, was du dir wünschst, was du willst. Du bist Meister von deinem „ICH“.

Was für eine Niederlage zu sehen, dass wir nichts, aber auch gar nichts kontrollieren? Dass wir null Macht über die Natur haben? Dass wir so klein und so schwach, so verwundbar sind? Warum konzentrieren wir uns jetzt nicht, warum stellen wir uns jetzt vor, dass die Viren weg sind und keine Chance haben und dann sind sie weg? Wo ist denn die Macht deiner Vorstellungskraft? Die Kraft der Visualisierung? Die Power der Anziehungskraft? Wo sind sie? Warum denkt keiner mehr daran, wo es jetzt am Nötigsten ist?

Man sieht hier die Grenze der eigenen Macht der Menschen und Menschheit, wenn er die Natur aus sich austreibt und nicht an Gott oder an eine Schöpfungskraft glaubt (egal wie diese genannt wird: Gott, Allah,…). Wo ist die Anbindung des Menschen durch seinen Glauben und die Naturgesetze geblieben? Es bleibt eine leere, energielose Hülle, die sich ausfüllt mit Angst, Sorge, Unsicherheit, Unglücklichsein, Depression, Schlaftabletten, schmerzlindernden Mitteln.

Auf einmal vereinigt uns ein kleines Virus und macht uns alle zu einer Rasse.

Es gibt keine Schwarzen, Weißen, Afrikaner, Europäer, Asiaten, Araber, Türken, Juden, Christen, Moslems, Buddhisten, Heterosexuelle, Homosexuelle, Arme, Reiche. Schauen wir auf der Straße, sehen wir in die Augen der Menschen, hören wir Gespräche an: Du erkennst nur einen: Den orientierungslosen Menschen, voller Angst im Hamsterkauf-Wahn, der sich um das letzte Paket Toilettenpapier schlägt, obwohl eigentlich für alle genug da wäre. Ja, der Mensch in Aktion, der Mensch, wie er es nicht mehr sein wollte, das irrationale Tier im Menschen, welches vergessen hat, dass es Gehirn und Darm zum Denken (Nachdenken und Vordenken) hat.

Und nun, ja, jetzt sehen wir, wie wir doch so klein und bedeutungslos sind.

Wie wir Nichts sind, wie wir null Macht über uns haben. Nun sind wir alle gleich im Eimer, sitzen alle im selben Boot: Wir haben Angst, wir sind in großer Unsicherheit. Arme, Schwache, Frauen, Männer, Kinder, Weiße, Schwarze, Gelbe, Afrikaner, Europäer, Amerikaner, Asiaten, Rassisten genauso wie gute Menschen: Alle Menschen merken auf einmal, dass sie die gleiche Gene haben. Coronaviren zeigen uns, dass wir alle das gleiche Blut haben, denn sie greifen gefährlich nur den Menschen an. Es gibt keine Menschen, die immun sind, im Gegensatz zu Affen, Schweinen, oder Pavianen oder Kartoffeln, Käse. Es gibt keine Menschen, die nicht angegriffen sind, nur weil sie blaues, schwarzes oder rotes Blut haben. Nein. Wenn du ein Mensch bist, kannst du von dem Virus angegriffen werden. Da wir Meschen auf allen Kontinenten betroffen sind, sind wir doch alle nur: Menschen.

Wir Menschen haben die ganze Zeit gedacht und gesagt, dass Menschen alles können.

Sie können sogar Menschen fabrizieren, so wie Gott bzw. die Schöpfungskraft. Gott wäre nichts, der Mensch mit seinem Willen und Wissen wäre/ist imstande alles zu schaffen, zu beschaffen. Doch es kommen im Laufe der Menschheitsgeschichte immer solche kleinen unsichtbaren Wesen, die uns unsere Grenze zeigen. Dieser Feind ist so klein, dass du ihn nicht sehen kannst, aber er zerstört den Menschen. Trotz aller Maschinen, Satelliten, Smartphones, Internet und den besten Köpfen der Welt. Wir schaffen es erst gar nicht, dieses Virus zu erkennen. Es kennt uns aber sehr gut, sogar zu gut und deswegen sieht es so aus, dass es mit uns macht, was es will – und wir? Professoren, DoktorInnen, Ingenieure, PolitikerInnen, Priester, Marabut, Normalos, alle, ja alle, stehen wir wie Dummköpfe machtlos da und sehen, wie unser System, unser mittlerweile von der Natur weit entferntes Wertesystem, das, woran wir geglaubt haben, zerfällt.

Wir stehen da und sehen, dass das, was man uns versprochen hat, die Sicherheit, dass es sie doch nicht gibt.

Coronavirus bringt uns ganz schnell wieder in unser primitivstes Verhalten, das wir verlassen wollten, um nicht mehr als Tier zu gelten. Wir verfallen sofort wieder in unsere alten Menschheitsmuster, in das, was wir am besten kennen: Die Abschottung. Alle Grenzen werden wieder zugemacht, obwohl wir von einer Welt, einer globalen Welt illusioniert haben. Europa, ja Europa, dass ein Land sein will, sieht, wie die einzelnen Grenzen wieder zugehen. Was für eine Niederlage? Was für ein psychologisches Trauma?

Illusion über Illusion.

Die Supermärkte werden leer gekauft. Du willst, aber du findest nichts mehr zum Kaufen. Profanes Toilettenpapier adé. Wo das denn? In Europa? Da wo man uns gesagt hat, der Wohlstand ist sicher und der Schutz der Menschen gesichert?

Alles Illusion? Waren das alles Illusionen? Ja, wir entdecken, dass wir in Illusionen leben. Eine Illusion, die uns arrogant gemacht hat und den Respekt gegenüber dem Universum zerstört hat.

Demut, ja Demut, sollte, wenn wir Menschen verstehen können, das Wort in aller Munden sein und in allen Gedanken. Demut gegenüber Gott, der Schöpfung, Demut gegenüber der Natur, Demut gegenüber den Menschen, Demut gegenüber dir selbst.

Du musst erkennen, dass du nur so wichtig bist, wie die Natur es zulässt und wie die anderen in diesem Universum wichtig sind. Du musst erkennen, dass du, egal, ob reich oder arm, weiß oder schwarz, nichts Besseres bist, dass du nur einer davon bist.

Dankbarkeit müssen Menschen zeigen.

Dankbar, wenn es ihnen gut geht, wenn alles zu laufen scheint, wie man will und sich wünscht, wenn man gesund ist. Der Mensch sollte dankbar dafür sein, denn dafür hatte er gar nichts getan und es trotzdem verdient.

Dankbarkeit und Demut sollten uns in diesen Zeiten begleiten und unseren Stolz dämpfen und neue fröhliche und glückliche Lebenssinn-Orientierung bringen, uns eine bessere Welt bringen. Das ist die Chance! Lasst sie uns nutzen!

Ja und wenn uns das gemeinsam gelingt, dann würden wir vielleicht sogar dankbar sein, dass es das Coronavirus gibt. Dann wäre diese Herausforderung der Menschheit nicht umsonst.

 


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